Live in der Bar Gabányi

 Donnerstag der 22.11.2018 um 20.30 Uhr

small Pressefotp Ostermeier Trilogie

Albert Ostermaier Lesung Trilogie Part 1

ALPHABET OF LOVE

Wer anders als Roland Barthes konnte sich im vergangenen Jahrhundert trauen, ein ABC der Liebe zu erstellen? Sein essayistisches Buch mit dem Titel „Fragmente einer Sprache der Liebe“ verzauberte die Leser und wurde ein Bestseller.
Wer anders als Albert Ostermaier könnte sich zu Beginn dieses Jahrhunderts trauen, auf dieses Liebes-ABC zurückzugreifen und das Abenteuer des Unbeschreiblichen in einer ganz eigenen, die Sprache und Botschaften der heutigen Liebe wie ein Echolot durchstreifenden Lyrik zu beschwören?

Albert Ostermaier ist ein »Virtuose in der Sprache der Liebe« : Seine Liebenden sind Leidende und Fliehende, hinreißend Hingerissene, Hoffende und Trauernde, die nicht aufgeben und sich wieder ins Leben stürzen, wo andere ums Leben kommen. Ostermaier weiß: Sprache, das lyrische Sprechen, ist die einzige Form, diese Erfahrungen vor dem Verblassen und vor dem Vergehen in die Unwiederbringlichkeit zu bewahren.

In der Trilogie „Alphabet of Love“ in der Bar Gabányi liest Albert Ostermaier seine frisch verfassten Gedichte. Das Barthe’sche Liebes-ABC hören wir von der wunderbaren Wiebke Puls, klangvoll unterstützt durch den einzigartigen Schriftsteller, Musiker und Komponisten Hans Platzgumer.

Eintritt 12,-

Ticketreservierung unter mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 29.11.2018 um 20.30 Uhr

 small Pressefoto Osca 3.

Osca

 

OSCA, ist eigentlich ein Orchester ohne Grenzen in Bandform. Das Schicksal aber wollte es, dass OSCA als Berliner Pop-Band von einer japanischen Mutter und einem Bayerischen Vater zur Welt gebracht wurde.
Aus der Ferne ein grandioses akustisches und visuelles Spektakel und mittendrin ein überwältigender Rausch.
Das Musiker-Kollektiv um die japanische Sängerin Yuka Otsuki und den
Berliner Pianisten Matthias Erhard bewegt sich in seiner Performance zwischen Inszenierung, visuell ausgestalteten Momenten und musikalischem Happening.
Show- und Kunstpop at its best!
Dabei bedient sich die Band ausgiebig der diversen kulturellen Hintergründe seiner aktuellen und ehemaligen Mitglieder (Japan, Deutschland, USA, Frankreich, England, Bayern).
In unterschiedlichen Besetzungen erspielte sich OSCA seit 2010 einen
herausragenden Platz in der Berliner Musiklandschaft und weit darüber hinaus.
Durch Auftritte in der Berliner Philharmonie, als deutscher Kunstbeitrag auf der EXPO 2016 in Mailand, auf den Bayerischen Theatertagen, auf dem Fusion-Festival, im Vorprogramm von Sophie Hunger und europaweite Touren (um nur einige Beispiele zu nennen) spielte sich das Ensemble auch in die Herzen der Kritiker:
“Denn hat man einmal den Duft der grossen, weiten Dekadenz geatmet … will
man nicht mehr weg aus dieser Welt der unausgelebten Sehnsüchte.”
Süddeutsche Zeitung
“Es war ein Gesamtkunstwerk … ein wirklich innovatives Projekt in englischer
und japanischer Sprache, das eine Welt voller Sehnsucht, Stolz und Sinnlichkeit
präsentierte.”
Augsburger Allgemeine
“Purer Hedonismus vor dem Abgrund – respektlos und verdammt sexy”
Admiralspalast, Berlin

Yuka Otsuki – Vocals, Violine, Gitarre
Matthias Erhard – Keys, Backingvocals
Dominik Scherer – Drums, Trompete, Electronics

Eintritt 18,- ermässigt 12,-

Ticketreservierung unter mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 6.12.2018 um 20.30 Uhr

small Pressefotp Ostermeier Trilogie

Albert Ostermeier Lesung Trilogie Part 2

ALPHABET OF LOVE

Wer anders als Roland Barthes konnte sich im vergangenen Jahrhundert trauen, ein ABC der Liebe zu erstellen? Sein essayistisches Buch mit dem Titel „Fragmente einer Sprache der Liebe“ verzauberte die Leser und wurde ein Bestseller.
Wer anders als Albert Ostermaier könnte sich zu Beginn dieses Jahrhunderts trauen, auf dieses Liebes-ABC zurückzugreifen und das Abenteuer des Unbeschreiblichen in einer ganz eigenen, die Sprache und Botschaften der heutigen Liebe wie ein Echolot durchstreifenden Lyrik zu beschwören?

Albert Ostermaier ist ein »Virtuose in der Sprache der Liebe« : Seine Liebenden sind Leidende und Fliehende, hinreißend Hingerissene, Hoffende und Trauernde, die nicht aufgeben und sich wieder ins Leben stürzen, wo andere ums Leben kommen. Ostermaier weiß: Sprache, das lyrische Sprechen, ist die einzige Form, diese Erfahrungen vor dem Verblassen und vor dem Vergehen in die Unwiederbringlichkeit zu bewahren.

In der Trilogie „Alphabet of Love“ in der Bar Gabányi liest Albert Ostermaier seine frisch verfassten Gedichte. Das Barthe’sche Liebes-ABC hören wir von der wunderbaren Wiebke Puls, klangvoll unterstützt durch den einzigartigen Schriftsteller, Musiker und Komponisten Hans Platzgumer.

Eintritt 12,-

Ticketreservierung unter mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 13.12.2018 um 20.30 Uhr

small Pressefoto Gipsy Swing Session

Gipsy Swing Session

Der Hot Club de M Belleville ist aus den gleichnamigen Belleville Sessions entstanden, auf denen sich seit 2013 die Münchner Gypsy Swing Szene trifft.
Auf Ihrem Album “Tour D’Horizon“  (erschienen bei Upstroke Music) beweisen die MusikerInnen ein sicheres Gespür für die stilistischen Weiten des Genres, dass sie im ersten Jahr ihres Bestehens bereits auf Bühnen wie das „Bingen Swingt!“, das Ander Art Festival oder die Gypsy Jazz Tage München geführt hat. In immer unterschiedlichen Formationen und mit erlesenen Musikern als Gästen sorgt Münchens einmaligste Visitenkarte im Bereich des gitarristischen Jazz für unterhaltsame Abende auf den Spuren Django Reinhardts, Stochelo Rosenbergs und Bireli Lagrene. Im Anschluss an das Konzert: offener Jam, Einsteiger willkommen.

belleville-1

Lorenzo Guidi – Bass
Chekel Franz – Gitarre
Arne Schmidt – Gitarre
Daniel Fischer – Gitarre
Jan Kiesewetter – Saxophon

Eintritt 12,-

Ticketreservierung unter mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 20.12.2018 um 20.30 Uhr

small Pressefoto Musica Povera

Salewski presents – Musica Povera

Rituelle Straßenmusik

Gegen alle Richtungen findet sie statt – als Einrichtung entgegen aller Geschäftigkeiten aller vorbeiziehenden Passanten, als Begleitumstand am Straßenrand: Eine urarme Musik, die klingt wie ein Tschandala, der mit dem Schlagen von Schleifeisen und Töpfen seine Ankunft kundtut, um den Angehörigen der höheren Kasten Gelegenheit zu geben, auf Abstand zu bleiben, sich ansonsten aber völlig absichtslos äußert. Und so wie ein Tschandala zum permanenten Umherwandeln verdammt ist, so müssen wir uns die Urwerksmusik der Vier von Salewskis Musica Povera als Perpetuum Mobile vorstellen. Die Vier, das sind: Salewski, Zoro Babel, Manu Rzytki und Anton Kaun. Ihre Spuren hinterließen alle schon in etlichen Formationen. Hier finden sie zu einer Form, die über das Format einer Band hinauswächst: Es ist eher schon ein eigenes Genre, das Salewskis Musica Povera im rituellen Charakter des Spiels finden, und selbst das ist unzureichend umschrieben, ist es doch schon: eine Seinsform.

Salewski
Zoro Babel
Manu Rzytki
Anton Kaun

Eintritt 12,-

Ticketreservierung unter mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 27.12.2018 um 20.30 Uhr

small Pressefoto neu sasebo

Sasebo

Was für ein Schrei! Entweder hat da einer einen Orgasmus, eine große Wut auf etwas oder sich gerade den großen Zeh gestoßen. Vielleicht auch alles zusammen. Die Mini-LP von Sasebo beginnt jedenfalls mit einem Urlaut, bei dem Howlin’ Wolf Pate stand und der gleich klar macht, was hier gespielt wird: Blues. Natürlich nicht der tausendfach gehörte Klischee-Blues mit endlosem Gitarrengegniedel, sondern bayerisch-japanischer Anarcho-Blues, der Ry Cooder, Tom Waits und Captain Beefheart verarbeitet, aber auch japanische Folksongs und Karaoke-Melodien aus den Siebzigern. Acht Mitglieder umfasst die Münchner Band, vier davon, darunter die beiden Sänger, haben ihre Wurzeln in Japan. Mit großer Intensität und gelegentlicher Lust an der Zerstörung bearbeiten sie diverse Musiktraditionen ihrer Heimat, wobei Instrumente wie Tuba, Klarinette und Akkordeon genauso zum Einsatz kommen wie Yutaka Minegishis „Snakeskin Guitar“. Heraus kommt ein moderner, globaler Underground-Blues, der dank der Sasebos Freude an Schmerz und Konfrontation auch live hervorragend funktioniert. Johannes Waechter (Musik-Journalist, SZ-Magazin-Redeakteur)

Toshio Kusaba – Gesang
Carl Tokujiro Mirwald – Schlagwerk, Gesang
Tinka Kuhlmann – Akkordeon, Gesang
Andi Koll – Tuba
David Bielander – Saxophon,  Klarinette,  Piccolo-Flöte
Dirk Eisel – Drums
Yutaka Minegishi – Gitarre
Ivica Vukelic – Gitarre

Eintritt 15,- ermässigt 10,-

Ticketreservierung unter mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 3.1.2018 um 20.30 Uhr

Kein Konzert

Ticketreservierung unter mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 10.1.2019 um 20.30 Uhr

small Pressefoto cover

Duo JAZZANGO

NORDISCH-COOLE MELANCHOLIE TRIFFT AUF SÜDLICHES FEUER

Die finnische Sängerin Tuija Komi, die durch ihre Ausdrucksstärke und wunderschöne Stimme besticht -von der Süddeutschen Zeitung als “eine echte finnische Jazz-Diva” geehrt wurde- und der virtuose und preisgekrönte moldawische Akkordeonist und Komponist Vlad Cojocaru bilden das Ausnahme-Duo Jazzango. Die beiden großartigen Musiker stellen sich der Herausforderung einer intimen kleinen Besetzung, dem Duo, und spielen enthüllt und unversteckt, mit Leidenschaft und Leichtigkeit – Live-Musik pur!
Durch diese ungewöhnliche Klang-Kombination entstehen aus den beliebten und bekannten Bossanovas, Jazz- und Popsongs besondere und erfrischende Sounds und Hörerlebnisse. Tango steht in ihrem Programm selbstverständlich ebenfalls im Mittelpunkt, nicht nur “der Blues der Finnen”, der finnische Tango, sondern auch der bekanntere argentinische Tango mit seinem großen Meister Astor Piazzolla. Die beiden Musiker interpretieren die zarten Balladen mit schönster Sensibilität und einer großen Portion Gefühl – und das auf Finnisch, Englisch, Deutsch und Spanisch. Im Hohen Norden herrscht die Polarnacht im tiefen Winter (in Finnisch Kaamos) und beeinflusst die Menschen, ihr Leben und ihre Seele. Dies können Sie auch in der facettenreichen Musik von diesem kongenialen Duo hören und spüren, wenn die Rentiere zu tanzen beginnen und Tuija ihren Joik erklingen lässt.
Jazzango nimmt seine Zuhörer mit auf eine bewegende, aber auch humorvolle “Achterbahn-Fahrt der Emotionen” und begeistert damit das Publikum. Fahren Sie mit!

small Pressefoto Tuija Komi

Tuija Komi – Vocals
Vlad Cojocaru – Akkordeon

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Donnerstag der 17.1.2019 um 20.30 Uhr

Collage Thomas de Lates & O. Hahn

Thomas de Lates

Flammende Herzen

Um eine Geschichte wirklich zu verstehen, muss man den Anfang kennen!

Jazz-Klassiker aus fünf Jahrzehnten – und zwar „mit alles“. Will heißen: Mit Vorwort, oder auch mit Epilog. Z. B. im Song „The Shadow Of Your Smile“: Was ist mit „our spring“ gemeint? Die Story: Ein Liebespaar am Meeresstrand, sie hält behutsam einen Strandläufer in den Händen – ein Flügel ist gebrochen, und sie will ihn gesundpflegen. Viele Jahre sind seit jenem Frühling vergangen, aber geblieben ist die Erinnerung an dieses kleine Geschöpf und dessen Gesang: „The echo of a pipers song…“ und an ihr Lächeln „…the shadow of your smile“.
Im Jazz geht stets um starke Gefühle: Sehnsucht, Verliebtsein, Enttäuschung, Trauer, Resignation, Leidenschaft, Eifersucht – das ganze Programm, präsentiert an diesem sehr speziellen Jazz-Abend: Ein swingender Song-Reigen über alles, was das Herz bewegt! Mit musikalischem Tiefgang interpretiert von Thomas de Lates, der auch bei den eigenen Songs sein Publikum durch kompromisslose Hingabe und gefühlvolle Authentizität stets aufs Neue verzaubert.

Thomas de Lates (voc): „… ein Münchener Experte für stimm-sanfte Jazz- und Swing-Perlen vergangener Zeiten.“ (Abendzeitung). Das belegen auch seine Auftritte mit internationalen sowie lokalen Künstlern – unter anderem mit Pianisten wie Kirk Lightsey, Carlton Holmes, Oliver Kent, Jo Junghanss, Red Young, Andrea Hermenau, Marc Brenken, Claus Raible und Edgar Wilson. Ob gefühlvolle Balladen oder schwungvolle Evergreens, seltene Jazz-Juwelen oder populäre Stimmungshits: Sein samtiger Crooner-Bariton und die überzeugende Interpretation geben jedem Song einen unwiderstehlichen Glanz.
“You went to my head, Mister de Lates.” Christine Pierach, Passauer Neue Presse Internationale Beachtung findet seine CD „Tribute To Billy Strayhorn – THE MAN BEHIND“, eine musikalische Hommage an einen der faszinierendsten Musiker der Jazzgeschichte (in Zusammenarbeit mit dem Andy-Lutter-Trio).

Oliver Hahn (p): In seinem Duo PAO macht er Jazz mit deutschen Texten, und mit der Band „Groove Galaxy“ spielt er Fusion-Jazz aus eigener Feder. Er war unter anderem Keyboarder der „Late Night Show“ mit Thomas Gottschalk und begleitete jahrelang live vor der Kamera unzählige namhafte Künstler aus allen musikalischen Richtungen, darunter Slash und Monserrat Caballé, Neville Brothers, Candy Dulfer, Simon LeBon (Duran Duran), Jehudi Menuhin. Er hat Spaß daran, in den unterschiedlichsten Stilrichtungen unterwegs zu sein. So spielte er für Alan Parsons und Ennio Morricone, Klaus Doldinger und Stefanie Werger und ist mit Rainhard Fendrich live und auf Tonträgern zu hören. Sänger wie auch Instrumentalisten schätzen ihn als äußerst versierten, einfühlsamen und kreativen Begleiter.

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Donnerstag der 24.1.2019 um 20.30 uhr

small Pressefoto Bastian Jütte

Bastian Jütte Quartet

CD „Happiness Is Overrated“ erschienen im August 2016 bei Unit Records
„Happiness Is Overrated“, so der Titel der aktuellen CD, kann man tatsächlich wörtlich nehmen, wenn man hört, wie die Siegerband des „Neuen Deutschen Jazzpreis 2016“ mit den stimmungsvollen und traurig schönen Vorlagen aus der Feder des Bandleaders und ECHO Jazz Preisträgers Bastian Jütte umgeht.
Die Musiker „weben die in der Grundstimmung melancholischen Stücke in verschiedenste Gewänder. Mal in Samt und Seide, mal in pure Energie“. ( Oliver Hochkeppel, SZ)
Das Publikum „braucht keine Taschentücher und sicher auch keine Schulter zum anlehnen. Obwohl fast alle Stücke aus einer gedämpften Grundstimmung entstanden sind, besitzen sie etwas Leichtes, Hoffnungsfrohes, Unangestrengtes. Die Musik „vermittelt sehr schön zwischen Eingängigem und Komplexem.“ (Ssirus Pakzad, AZ)
Insofern sollte man Titeln wie „Room of Sadness“ oder „The Prisoner“ zwar mit Ernsthaftigkeit, aber auch einem leichten Augenzwinkern begegnen. Bastian Jütte kam beispielsweise auf den Titel „Happiness Is Overrated“, als er selber darüber lachen musste, wie traurig die gerade geschriebene Melodie mal wieder klang. Dem aktuellen Programm liegen zum Teil rhythmisch sehr komplexe Strukturen und Konzepte zugrunde, die aber ganz fein und unaufdringlich in die Kompositionen eingewoben sind. Dadurch verstärken sie den warmen Charakter der Musik und drängen sich nicht in den Vordergrund, sondern sind „gleichermassen poetisch und hip“ und von „schönster Raffinesse und Eleganz“ (Rhein-Neckar Zeitung).
Bastian Jütte hatte die Besetzung des Quartetts bereits beim Schreiben im Kopf, ehe er seine „herausragenden Weggefährten“ (SZ ) Florian Trübsbach, Rainer Böhm und Henning Sieverts für die Band angefragt hat. Die perfekte Harmonie der Band überrascht daher nicht, zumal sich alle vier seit mittlerweile 20 Jahren kennen und schätzen.
Die Zuhörer erwartet heute Abend ein spannendes Konzerterlebnis, geprägt von sensiblen, stets intensiven musikalischen Dialogen und wahrhaft rauschhaften improvisatorischen Höhenflügen!

small Pressefoto BastianJutteQuartet

Florian Trübsbach – Altsaxophon, Klarinette
- Professor an der Hochschule für Musik München; zahlreiche Konzertreisen um die ganze Welt u.a. mit Joe Lovano, Bill Holman, Die Fantastischen Vier; Bayrischer Staatsförderpreis für junge Künstler
Rainer Böhm – Klavier
- Mitglied im Dieter Ilg Trio, Konzerte mit Dave Liebman, Albert Mangelsdorf, Kurt Rosenwinkel, Randy Brecker; Professor an den Musikhochschulen Mannheim und Nürnberg; u.a. Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg, Solistenpreis Neuer Deutscher Jazzpreis 2016
Henning Sieverts – Bass, Cello
- ECHO Jazz-Preisträger, über 120 CD Einspielungen, weltweite Tourneen, Bayrischer Staatsförderpreis, Komponist, künstlerischer Leiter und Artist in Residence diverser Projekte aus dem Jazz und neuer Musik, z.B. „Tonspuren“-Festival; Dozent an der HfM München
Bastian Hütte – Schlagzeug, Komposition
-ECHO Jazz-Preisträger als „Schlagzeuger des Jahres national“ 2013, Dozent an den Musikhochschulen Würzburg und München, über 70 CD Einspielungen, Konzerte u.a. mit Rick Margitza, David Binney, Maria Schneider, SWR Big Band; Gewinner „Neuer Deutscher Jazzpreis“ 2010 und 2016

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Donnerstag der 31.1.2019 um 20.30 Uhr

Small Pressefoto Tim Snider2

Tim Snider

Nach einer ununterbrochenen Welttournee als bekannter Violinist für die amerikanische band Nahko and Medicine for the People nutzt Tim Snider die Tourpause der Band, um selbst ein paar Shows zu spielen. Tim spielt nicht nur Geige sondern loopt Gitarre, Percussion und Gesang. Dabei entsteht ein Sound, der als “Mischung aus Welt- und Folkmusik, die Herz, Kopf und Füße berührt“ beschrieben wurde. Seine ganz eigene Art der Welt-Folk-Musik und Conscience Rock lassen dich nochmal mit einem ganz neuen Gefühl von Sinn tanzen

„Unwiederstehliche, exakte Liedkunst“ – Guitar World – Acoustic Nation
„Entzieht sich jeglicher geografischer Einordnung… doch die Anziehung ist unbestreitbar“ – Something else
„Sie springt (die Menge), schaukelt und tanzt als eine Einheit, die meisten von ihnen so im Moment, dass Rom um sie herum niederbrennen könnte und sie trotzdem nur Tim Sniders Geigenspiel hören würden!“ – My Global Mind (London)
Laute, die den Globus umspannen und sowohl sein klassisches Können als auch seine vielschichtige Lebenserfahrung beinhalten. Als Geigenwunderkind hat Snider Jahrzehnte an Erfahrung und verdient seinen Lebensunterhalt in der Welt der Jams. Doch es sind seine stilleren Momente als Songwriter, die herausstechen und die zu hören sich lohnt.“ – Portland Mercury
„Ungebremste Energie, Intensität und musikalischer Eklektizismus. Tim Snider spielt und loopt elektrische Geige, Gitarre, Cajon und Gesang und erschafft Klanglandschaften die kraftvoll, ehrlich und pur sind.“ – Reno Tahoe Tonight

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Donnerstag 7.2.2019 um 20.30 Uhr

Haley Johnson

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Donnerstag der 14.2.2019 um 20.30 Uhr

John Marshall Quartett

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Donnerstag der 21.2.2019 um 20.30 Uhr

Hannah Weiss Group

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Donnerstag der 28.2.2019 um 20.30 Uhr

Karmic

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Donnerstag der 7.3.2019 um 20.30 Uhr

In Work

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Donnerstag der 14.3.2019 um 20.30 Uhr

OK Sweetheart

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Donnerstag der 21.3.2019 um 20.30 Uhr

Albert Ostermaier Lesung Trilogie Part 3

Alphabet of Love

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Donnerstag der 28.3.2019 um 20.30 Uhr

Niklas Rover Trio

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