Live in der Bar Gabányi

Donnerstag 17.10.2019 um 20.30 Uhr

small Pressefoto Leonel Capitano

Duo Guerrero-Scalerandi & LeonelCapitano

Duo Guerrero-Scalerandi: Die Szene der neuen argentinischen Musik ist zweifellos sehr reich und vielfältig. Musikalische Projekte des Tangos, die Folklore neuer Sprachen und eigener Werke zeigen uns ein bemerkenswertes Panorama, wie die Folge einiger Jahrzehnte eines neuen sonoren Impulses, der sich in den Bateas, in den Bars und Konzertsälen zeigt. Das Duo, bestehend aus Agustín Guerrero am Klavier und Juan Martín Scalerandi an der Gitarre, ist vielleicht das vollständigste Beispiel für eine neue und authentische Sprache der argentinischen Musik. Guerrero, mit einer enormen Laufbahn als Komponist und Orchesterdirigent und Scalerandi , mit mehreren Alben in seiner Handschrift von Originalmusik für Sologitarre der Pampean Plain, entwickeln sich durch ein exquisites und effektives  Repertoire speziell für das Duett arrangiert. Ihr einzigartiger und aktueller Klang reinster folkloristischer Wurzeln, scheinen im Lichte neuer Kompositionstechniken, die typisch für die  Musik des 20. Jahrhunderts sind. Mit ihrem ersten kürzlich veröffentlichten Album – “Nueva música argentina” – navigieren sie vorurteilsfrei und ohne Zensur mit den folkloristischen Genres der europäischen Ebene, wie Tango, Milonga, Triumph, Candombe, Walzer oder Malambo, in den Wassern von 11 ihrer eigenen Kompositionen.

Leonel Capitano, Sänger, Bandoneonist und Komponist aus Rosario, hat einen langen und produktiven künstlerischen Weg durchwandert, der repräsentativ für die aktuelle Kultur ist. Mit dem Dúo Guerrero-Scalerandi findet zum wiederholten mal eine aussergewöhnliche künstlerische Begegnung statt – gemeinsam haben sie in einer Reihe von Konzerten, an verschiedenen Orten Argentiniens, ein Programm mit dem kreolischen Repertoire des Werkes von Carlos Gardel entwickelt.  Zweifellos ist diese Verbindung eine ausgezeichnete Synthese der Authentizität der neuen argentinischen Musik.

Ihr  Repertoire besteht vollständig aus eigenen Werken, unter denen wir Tangos mit Texten und Musik von Capitano finden können, die sich mit den aktuellsten Themen befassen und Instrumentalwerke von Guerrero und Scalerandi mit volkstümlichen und tangoistischen Eigenschaften – aber mit der Sprache dieser Zeit.

Agustín Guerrero – Klavier
Juan Martín Scalerandi – Gitarre
Leonel Capitano – Sänger, & Bandoneonist

Eintritt 17,- ermässigt 12,-

Ticketreservierung mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 24.10.2019 um 20.30 Uhr

dav

Jakob Maes Quintett

2016 gründete der hohenpeißenberger Trompeter und Komponist Jakob Maes mit
4 seiner besten Freunde das in München und Leipzig ansässige “Jakob Maes
Quintett”. Die ungewöhnliche Besetzung aus Gesang, Trompete und Klaviertrio
erschließt neue Klangwelten, durchkomponierte Arrangements lassen dennoch
Platz für spontane Interaktion und Grenzen zwischen Jazz, Klassik und neuer
Musik werden aufgelöst.
Zurzeit beschäftigt sich das Quintett mit dem literarischen Vermächtnis Fjodor
Dostojewskis und dessen Beitrag zur Entstehung der russischen Sprache. Diese
Beschäftigung inkarniert in mehreren aktuellen Stücken des Quintetts, v.a. einer 4- teiligen Suite, welche auch bald auf CD erscheinen wird.

Jakob Maes – Trompete/Komposition
Hannah Weiss – Gesang
Valentin Gerhardus – Klavier
Robin Jermer – Kontrabass
Marius Wankel – Schlagzeug

Eintritt 14,- ermässigt 12,-

Ticketreservierung mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag  31.10.2019 um 20.30 Uhr

small Pressefoto Walter Lang und Marco Lobo Duo Marcella Merk

Walter Lang Duo

Bachianas Brasileira

Marco Lobo und Walter Lang verschmelzen brasilianische Rhythmen mit europäischer Klassik und unterlegen brasilianischen Klassikern europäische Grooves.
Sowohl Kompositionen von Franz Schubert, Johann Sebastian Bach oder Robert Schumann als auch Antonio Carlos Jobim, Heitor Villa-Lobos und João Gilberto dienen dem seit mehr als einer Dekade zusammen spielenden kongenialen Duo zur Improvisation.

„Der Poet“, „der Lyriker“, „der Romantiker“ | Der Pianist und Komponist Walter Lang ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der europäischen Musikszene.
Zahllose Konzerte und Tourneen mit eigenen Ensembles, aber auch gemeinsam mit Lee Konitz, Trygve Seim, Paula Morelenbaum, Dusko Goykovich und anderen zeugen von seiner ungeheuren musikalischen Vielfalt und Kreativität.
Er war Mitbegründer des Rick Hollander Quartets und des Trio ELF, beides international sehr erfolgreiche Formationen. Seine Jazzadaptionen der großen Barockkomponisten wie auch der „Romantiker“ des 19. Jahrhunderts sind „Legende“.
Die Tourneen mit dem im Jahr 2011 gegründeten WORLD PERCUSSION ENSEMBLE führen ihn seither um beinahe die ganze Welt.
Insgesamt hat er in den letzten Jahren mit den unterschiedlichsten Projekten mehrfach alle 5 Kontinente bereist. Dabei ist er in allen nur erdenklichen Spielstätten, vom „Monterey Jazz Festival“, USA, bis zum traditionsreichen „Grillo Theater“ in Essen ebenso aufgetreten wie im „Teatro Baden Powell“ in Rio de Janeiro oder der CRR Concert Hall in Istanbul und dem „Wangaratta Festival, Melbourne in Australien …
Auch als Komponist und Arrangeur genießt Lang einen hervorragenden Ruf. Das renommierte Fono Forum: „Langs liebenswerte Kompositionen haben jene Qualität, die viele große Musik auszeichnet: Sie unterhalten schon beim ersten Hören, erschließen aber mit jedem weiteren immer tieferen Sinn“!
Seit 2018 ist Walter Lang ECM-Recording-Artist – er hat mit „Shinya Fukomori das wunderbare Album „For 2 Akis“ aufgenommen und tourt auch damit in Europa und Asien.

 Wie kaum ein anderer hat Marco Lobo das Wesen des brasiliansichen Rhythmus erfasst.
Er wurde 1964 in Bahia, dem Land der pulsierenden Trommeln, geboren.
Mit 20 zog Marco Lobo nach Rio de Janeiro, wo er auch heute noch lebt. Er nahm seine bahaianischen Wurzeln mit, und wann immer er kann, kehrt er nach Salvador zurück. In Rio begann er mit der Unterstützung des Sängers und Komponisten Carlos Ponta Negra die rhythmischen und klanglichen Dimensionen seines Instruments zu erkunden und bei vielen Projekten talentierter Künstler mitzuwirken, wie z.B. bei Léo Gandelman, Marco Pereira und João Carlos Assis Brasil.
Das glückliche Zusammentreffen mit den Größen der Brazilian Popular Music (MBP), darunter ganz großen Namen wie Elba Ramalho, Marisa Monte, Ivan Lins, Maria Bethânia, Lenine, Ana Carolina, João Bosco, Gilberto Gil, Titãs, Milton Nascimento, Vanessa da Mata, Billy Cobham und vielen anderen, machte ihn selbst zu einem internationalen Star.

Walter Lang – piano
Marco Lobo – per.,vocals

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Donnerstag 7.11.2019 um 20.30 Uhr

small Pressefoto Champian Fulton Trio

Champian Fulton Trio

Die New Yorker Pianistin und Sängerin Champian Fulton kam durch ihren Vater, den Trompeter Stephen Fulton, schon früh mit Jazz und Legenden wie Clark Terry in Kontakt, an dessen 75. Geburtstag sie im Alter von 10 Jahren auch ihr erstes Engagement hatte.
Seit dieser Zeit arbeitet sie mit Stars wie Lou Donaldson, Frank Wess, Eric Alexander, Buster Williams und Louis Hayes.
Sie tritt weltweit mit ihrem eigenen Trio auf und bringt Klassiker der Jazzgeschichte mit viel Charme und Eleganz auf die Bühne,
einfach „Jazz at its Best“!
Zudem wurde Champian 2013 & 2014 als Rising Jazz Star im Downbeat Magazine Critic’s Poll ausgezeichnet.
Ihre CD “Christmas with Champian” wurde für einen Grammy nominiert.

Eintritt 20,- ermässigt 12,-

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Donnerstag 14.11.2019 um 20.30 Uhr

SONY DSC

Le Bang Bang

PURE

Le Bang Bang ziehen ihren Songs den unnötigen Ballast vom Leib, bis es zwischen den Noten knistert. Seit nunmehr sechs Jahren wagen sich Stefanie Boltz und Sven Faller ausschließlich mit Stimme und Kontrabass bewaffnet auf Konzertbühnen jeder Größe. Ein musikalischer Drahtseilakt, bei dem jede Nuance zählt und dem Ganzen eine unerwartete Richtung geben kann. Gespannt verfolgt der Zuhörer, wie sich die beiden Akteure aus dem Moment heraus die musikalischen Bälle zuspielen. Da kann es schon vorkommen, dass er einen vertrauten Songklassiker für eine von Le Bang Bangs fantasievollen Eigenkompositionen hält. Konsequenterweise haben die beiden für das Cover-Foto ihres neuen Albums auch die eigenen Hüllen fallen lassen – „Pure“ eben.

Um die Intimität ihrer Live-Konzerte einzufangen, haben Boltz und Faller „Pure“ direkt auf der Bühne während der Tour 2016 aufgenommen – zumeist jedoch, nachdem der Applaus verklungen und die Zuschauer gegangen waren…

„Ein echter Knaller. Bang!“
BAYERISCHER RUNDFUNK

„Frech & unkonventionell. Virtuos und ideenreich. Einfach genial!“
JAZZPODIUM

„Einfallsreichtum, Hingabe und knisternde Spannung. Großartig!“
LICHTUNG

„Ein begeisternder Abend! Bravo! Bang! Bang!“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Stefanie Bolz – Vocals
Sven Faller – Bass

www.lebangbang.de

Eintritt 18,- ermässigt 12,-

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Donnerstag 21.11.2019 um 20.30 Uhr

Murmullo

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Donnerstag 28.11.2019 um 20.30 Uhr

small Pressetext Philipp Schiepek

Philipp Schiepek Quartett

 

„Wenn man diese Musik hört und bereit ist, sich auf sie einzulassen, dann öffnen sich Türen zu einem vielfältigen Universum aus Genre übergreifenden Impulsen.“ (Elke Walter, FLZ)

Seit erst drei Jahren nennt Philipp Schiepek München seine Heimat und hat die Stadt als seinen Schaffensmittelpunkt gewählt.

Der Gitarrist konnte sich in den letzten Jahren mit seinem genreübergreifenden Spiel in Deutschland und international einen Namen machen und ist mit verschiedenen Ensembles auf
unterschiedlichsten Bühnen zu erleben: u.a. Kings Place London, Bimhuis Amsterdam, Jazzfest Bonn, sowie Unterfahrt München.
Sein Debüt-Album als Bandleader und Komponist „Golem Dance“ mit dem New Yorker Starsaxophonisten Seamus Blake erschien im Februar 2019 auf ENJA-Records.

Mit Henning Sieverts und Bastian Jütte gewinnt Philipp Schiepek zwei anerkannte Musiker, die den ambitionierten Gitarristen mit ihrem reichhaltigen musikalischen Erfahrungsschatz bei seinem Projekt unterstützen.
Die beiden herausragenden Künstler an Bass und Schlagzeug, beide ausgezeichnet mit dem Echo-Jazz und dem Neuen Deutschen Jazzpreis, bilden ein Fundament, das durch sein rhythmisch-offenes und harmonisch-kreatives Spiel Schiepeks Musik zu interpretieren und abzurunden weiß.

Moritz Stahl am Saxophon, der ebenfalls zu einem der großen Talente der Deutschen Jazzszene gehört und wie Schiepek Teil des Bundesjazzorchesters war, ist Träger des Bayerischen Kunstförderpreises.

Beim Schreiben lässt sich Philipp Schiepek von Begegnungen aus dem Alltag, aber auch von Charakteren aus Literatur und Kunst inspirieren.
Immer an erster Stelle und als Ziel jeder Komposition steht für ihn der Transport einer Intensität, die nicht durch Lautstärke, sondern vielmehr durch rhythmische und harmonische Flexibilität vermittelt werden soll. Seine Kompositionen sind von teils komplexen, nicht aber verkopften Themen geprägt. Vielmehr achtet er stets darauf, dass sich alle Musiker improvisatorisch frei ausspielen können und somit die Leichtigkeit des Spiels nicht verloren geht.

„Philipp Schiepek: eine echte Entdeckung mit seinem absolut in der Jazztradition stehenden
Sound, aber einer knisternd-modernen Spielweise“ (Ulrich Habersetzer, BR).

Philipp Schiepek – Gitarre
Moritz Stahl – Saxophon
Henning Sieverts – Bass
Bastian Jütte – Drums

Eintritt 18,- ermässigt 12,-

Ticketreservierung mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 5.12.2019 um 20.30 Uhr

 small Pressetext Lammel:Lauer:Bornstein

Lammel/Lauer/Borstein

 

„Das ist hohe Piano-Trio-Kunst, die auch den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht.“ (Jazz-Podium 04/2014)

Ehe Lammel, Lauer und Bornstein 2014 ihr Debüt Novemberlieder veröffentlichten, verbrachten sie viel Zeit damit, ihre Kompositions- und Spielweisen aufeinander abzustimmen, um schließlich zu einem intuitiven Einverständnis zu gelangen.

Nun versteht sich das Trio längst als gleichberechtigtes Kollektiv. Genauer gesagt, als Vereinigung von drei recht unterschiedlichen Charakteren, deren persönliche Geschichte und musikalischen Vorlieben erkennbar sind, sich aber nicht offensiv in den Vordergrund drängen, sondern sich gegenseitig bereichern.

Ihr personal style changiert zwischen Vertrautem und Überraschungen, kreist um Präzision und Assoziation, basiert auf Aufmerksamkeit und Konzentration. Dass die Musik dabei selbst in nachdenklichen Momenten absolute Leichtigkeit bewahrt, gehört zum speziellen Charakter von Lammel | Lauer | Bornstein.

Auf ihrem neuen Album “Look At Me“, erschienen bei Traumton, entschieden sich

Andreas Lammel, Florian Lauer und René Bornstein noch mehr zu Nuancen als zu einer auftrumpfenden Haltung. Dabei zeigt das unprätentiöse Trio selbstbewussten Gestaltungswillen und strahlt ein unaufdringliches, aber klares Vertrauen in die eigene Philosophie aus. Die Musik der Band kreiert einladend transparente Räume, mit luftigen Strukturen. Sie ist reizvoll, mit individueller Ästhetik, die gleichzeitig filigran und ausdrucksstark, aktuell und zeitlos ist.

Look At Me klingt offen, kreiert eine atmosphärische Weite, die sich bewusst von der im Jazz häufig üblichen Direktheit abhebt. Entsprechend können alle Instrumente atmen, sich auch in Nuancen entfalten und stehen plastisch im Raum. Wie die facettenreiche Musik schlägt auch der Klang des Albums eine Brücke zwischen Jazz und Klassik, mit kleinen abzweigenden Stegen Richtung Pop.

Die individuellen Charaktere sind Preisgekrönt mit dem Europäischen Nachwuchs-Jazzpreis Burghausen, Krokus Jazzpreis Jelenia Gora, Internationaler Jazzpreis Avignon, und den AES Conventions in Paris sind. die drei jungen Herren Andreas Lammel (p), Rene Bornstein (b) und Florian Lauer (dr) sind mit Ihrem neuen Album “Look at me“ (Traumtonrecords) europaweit, live auf Tour.

Andreas Bammel – piano
René Bornstein – double bass
Florian Lauer – drums

Eintritt 18,- ermässigt 12,-

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Donnerstag 12.12.2019 um 20.30 Uhr

small Pressefoto Walter Fishbacher

Walter Fischbacher SoloPiano

CD Präsentation

Einfache Lieder eingebettet in virtuoses Klavierspiel, eine musikalische Farbencollage aus Klassik, Jazz und Funk – Walter Fischbacher’s Repertoire ist über eine jahrzehntelange Karriere herangereift. Jetzt präsentiert er sich erstmals Solo: unverblümt, direkt und ohne Netz.

Urpsprünglich aus Österreich, lebt der Pianist seit über 20 Jahren in New York, tourt durch alle Ecken der Welt von Indien bis Kanada – als Bandleader, im Duo, und als Sideman.

Ein Non-Konformist bis in die Haarspitzen, hat sich der oberösterreichische Pianist einen gewundenen Karrierepfad entlanggehantelt: von frühen Funk Bands in Vöcklabrucker Jugendzentren zum klassischen Klavierstudium in Wien, und endlich auch dem Jazz Studium. New York bot noch mehr Nährboden für Wachstum und Experimentation. Ein Tonstudio kam dazu, 15 Jahre ohne Pleite zu gehen, das heisst  schon was im Big Apple. Chill-out Musik und Jazz Kollaborationen mit der Sängerin Elisabeth Lohninger; ausufernde Touren mit seinem Jazz/Fusion Klaviertrio zu einer Zeit, in der man das Wort „Fusion“ nur ungern in den Mund nahm.

Und sein Solo Programm? Musik herangereift über Jahre des Schaffens, Schreibens, und Produzierens. Persönliche Töne, die die Seele beflügeln.

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Donnerstag 19.12.2019 um 20.30 Uhr

Chilli & the Whalekillers

Ticketreservierung mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 9.1.2020 um 20.30 Uhr

small Pressefoto im Rausch

Im Rausch

Ein Literarisches Konzert

Inspiriert von Ihrer langjährigen musikalischen Zusammenarbeit bei Konstantin Wecker und Ihrer innigen Verbindung zur Musik und Poesie, begeben Fany Kammerlander & Johannes Barnikel sich auf eine Reise in unbestimmte Spähren, geleitet von Ihrer grenzüberschreitender Liebe zu unterschiedlichsten Musikstilen. In eigenen Werke, sowie der verehrter Komponisten wie A. Pärt, G. I. Gurdjieff, F. Mompou, J. S. Bach und Ernest Bloch, entstanden musikalische und sehr persönliche Kleinode, die von ausgewählten poetisch- literarischen Texten begleitet werden.

In Ihrem neuesten Programm ´Im Rausch` verlieren Sie sich gemeinsam mit dem Autor des gleichnamigen Romans, Michael Dangl, an den Rausch des Spielens…den Rausch der Verwandlung, den Rausch des Alleinseins, der Ekstase und auch der Trunkenheit!

Zitat K. Wecker: Michael Dangl ist nicht nur ein grossartiger Schauspieler – er kann auch schreiben. Und wie! Immer ist man mittendrin, immer spürt man seine Leidenschaft fürs Menschliche, meist Allzumenschliche…immer lebt und leidet er mit den Leidenden und Suchenden, Verwirrten und Hoffenden.

Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann, worüber zu schweigen jedoch unmöglich ist (Victor Hugo)

Fany Kammerlander – Cello
Johannes Barnikel – Piano

Michael Dangl – Autor & Sprecher

Ticketreservierung mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 16.1.2020 um 20.30 Uhr

small Pressetext Lehmke

Filmzyklus in der Bar Gabanyi

Ticketreservierung mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 23.1.2020 um 20.30 Uhr

IN WORK

Ticketreservierung mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 30.1.2020 um 20.30 Uhr

Duck Tape Ticket

Ticketreservierung mail@bar-gabanyi.de