Live in der Bar Gabányi

Donnerstag der 17.1.2019 um 20.30 Uhr

Collage Thomas de Lates & O. Hahn

Thomas de Lates

Flammende Herzen

Um eine Geschichte wirklich zu verstehen, muss man den Anfang kennen!

Jazz-Klassiker aus fünf Jahrzehnten – und zwar „mit alles“. Will heißen: Mit Vorwort, oder auch mit Epilog. Z. B. im Song „The Shadow Of Your Smile“: Was ist mit „our spring“ gemeint? Die Story: Ein Liebespaar am Meeresstrand, sie hält behutsam einen Strandläufer in den Händen – ein Flügel ist gebrochen, und sie will ihn gesundpflegen. Viele Jahre sind seit jenem Frühling vergangen, aber geblieben ist die Erinnerung an dieses kleine Geschöpf und dessen Gesang: „The echo of a pipers song…“ und an ihr Lächeln „…the shadow of your smile“.
Im Jazz geht stets um starke Gefühle: Sehnsucht, Verliebtsein, Enttäuschung, Trauer, Resignation, Leidenschaft, Eifersucht – das ganze Programm, präsentiert an diesem sehr speziellen Jazz-Abend: Ein swingender Song-Reigen über alles, was das Herz bewegt! Mit musikalischem Tiefgang interpretiert von Thomas de Lates, der auch bei den eigenen Songs sein Publikum durch kompromisslose Hingabe und gefühlvolle Authentizität stets aufs Neue verzaubert.

Thomas de Lates (voc): „… ein Münchener Experte für stimm-sanfte Jazz- und Swing-Perlen vergangener Zeiten.“ (Abendzeitung). Das belegen auch seine Auftritte mit internationalen sowie lokalen Künstlern – unter anderem mit Pianisten wie Kirk Lightsey, Carlton Holmes, Oliver Kent, Jo Junghanss, Red Young, Andrea Hermenau, Marc Brenken, Claus Raible und Edgar Wilson. Ob gefühlvolle Balladen oder schwungvolle Evergreens, seltene Jazz-Juwelen oder populäre Stimmungshits: Sein samtiger Crooner-Bariton und die überzeugende Interpretation geben jedem Song einen unwiderstehlichen Glanz.
“You went to my head, Mister de Lates.” Christine Pierach, Passauer Neue Presse Internationale Beachtung findet seine CD „Tribute To Billy Strayhorn – THE MAN BEHIND“, eine musikalische Hommage an einen der faszinierendsten Musiker der Jazzgeschichte (in Zusammenarbeit mit dem Andy-Lutter-Trio).

Oliver Hahn (p): In seinem Duo PAO macht er Jazz mit deutschen Texten, und mit der Band „Groove Galaxy“ spielt er Fusion-Jazz aus eigener Feder. Er war unter anderem Keyboarder der „Late Night Show“ mit Thomas Gottschalk und begleitete jahrelang live vor der Kamera unzählige namhafte Künstler aus allen musikalischen Richtungen, darunter Slash und Monserrat Caballé, Neville Brothers, Candy Dulfer, Simon LeBon (Duran Duran), Jehudi Menuhin. Er hat Spaß daran, in den unterschiedlichsten Stilrichtungen unterwegs zu sein. So spielte er für Alan Parsons und Ennio Morricone, Klaus Doldinger und Stefanie Werger und ist mit Rainhard Fendrich live und auf Tonträgern zu hören. Sänger wie auch Instrumentalisten schätzen ihn als äußerst versierten, einfühlsamen und kreativen Begleiter.

Thomas de Lates – Vocals
Oliver Hahn – Piano

Eintritt 15,- ermässigt 10,-

Ticketreservierung unter mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 24.1.2019 um 20.30 uhr

small Pressefoto Bastian Jütte

Bastian Jütte Quartet

CD „Happiness Is Overrated“ erschienen im August 2016 bei Unit Records
„Happiness Is Overrated“, so der Titel der aktuellen CD, kann man tatsächlich wörtlich nehmen, wenn man hört, wie die Siegerband des „Neuen Deutschen Jazzpreis 2016“ mit den stimmungsvollen und traurig schönen Vorlagen aus der Feder des Bandleaders und ECHO Jazz Preisträgers Bastian Jütte umgeht.
Die Musiker „weben die in der Grundstimmung melancholischen Stücke in verschiedenste Gewänder. Mal in Samt und Seide, mal in pure Energie“. ( Oliver Hochkeppel, SZ)
Das Publikum „braucht keine Taschentücher und sicher auch keine Schulter zum anlehnen. Obwohl fast alle Stücke aus einer gedämpften Grundstimmung entstanden sind, besitzen sie etwas Leichtes, Hoffnungsfrohes, Unangestrengtes. Die Musik „vermittelt sehr schön zwischen Eingängigem und Komplexem.“ (Ssirus Pakzad, AZ)
Insofern sollte man Titeln wie „Room of Sadness“ oder „The Prisoner“ zwar mit Ernsthaftigkeit, aber auch einem leichten Augenzwinkern begegnen. Bastian Jütte kam beispielsweise auf den Titel „Happiness Is Overrated“, als er selber darüber lachen musste, wie traurig die gerade geschriebene Melodie mal wieder klang. Dem aktuellen Programm liegen zum Teil rhythmisch sehr komplexe Strukturen und Konzepte zugrunde, die aber ganz fein und unaufdringlich in die Kompositionen eingewoben sind. Dadurch verstärken sie den warmen Charakter der Musik und drängen sich nicht in den Vordergrund, sondern sind „gleichermassen poetisch und hip“ und von „schönster Raffinesse und Eleganz“ (Rhein-Neckar Zeitung).
Bastian Jütte hatte die Besetzung des Quartetts bereits beim Schreiben im Kopf, ehe er seine „herausragenden Weggefährten“ (SZ ) Florian Trübsbach, Rainer Böhm und Henning Sieverts für die Band angefragt hat. Die perfekte Harmonie der Band überrascht daher nicht, zumal sich alle vier seit mittlerweile 20 Jahren kennen und schätzen.
Die Zuhörer erwartet heute Abend ein spannendes Konzerterlebnis, geprägt von sensiblen, stets intensiven musikalischen Dialogen und wahrhaft rauschhaften improvisatorischen Höhenflügen!

small Pressefoto BastianJutteQuartet

Florian Trübsbach – Altsaxophon, Klarinette
- Professor an der Hochschule für Musik München; zahlreiche Konzertreisen um die ganze Welt u.a. mit Joe Lovano, Bill Holman, Die Fantastischen Vier; Bayrischer Staatsförderpreis für junge Künstler
Rainer Böhm – Klavier
- Mitglied im Dieter Ilg Trio, Konzerte mit Dave Liebman, Albert Mangelsdorf, Kurt Rosenwinkel, Randy Brecker; Professor an den Musikhochschulen Mannheim und Nürnberg; u.a. Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg, Solistenpreis Neuer Deutscher Jazzpreis 2016
Henning Sieverts – Bass, Cello
- ECHO Jazz-Preisträger, über 120 CD Einspielungen, weltweite Tourneen, Bayrischer Staatsförderpreis, Komponist, künstlerischer Leiter und Artist in Residence diverser Projekte aus dem Jazz und neuer Musik, z.B. „Tonspuren“-Festival; Dozent an der HfM München
Bastian Hütte – Schlagzeug, Komposition
-ECHO Jazz-Preisträger als „Schlagzeuger des Jahres national“ 2013, Dozent an den Musikhochschulen Würzburg und München, über 70 CD Einspielungen, Konzerte u.a. mit Rick Margitza, David Binney, Maria Schneider, SWR Big Band; Gewinner „Neuer Deutscher Jazzpreis“ 2010 und 2016

Florian Trübsbach – Altsaxophon & Klarinette
Rainer Böhm – Piano
Henning Sieverts – Bass & Cello
Bastian Jütte – Drums

Eintritt 16,- ermässigt 12,-

Ticketreservierung unter mail@bar-gabanyi.de


 

Donnerstag der 31.1.2019 um 20.30 Uhr

Small Pressefoto Tim Snider2

Tim Snider

Nach einer ununterbrochenen Welttournee als bekannter Violinist für die amerikanische band Nahko and Medicine for the People nutzt Tim Snider die Tourpause der Band, um selbst ein paar Shows zu spielen. Tim spielt nicht nur Geige sondern loopt Gitarre, Percussion und Gesang. Dabei entsteht ein Sound, der als “Mischung aus Welt- und Folkmusik, die Herz, Kopf und Füße berührt“ beschrieben wurde. Seine ganz eigene Art der Welt-Folk-Musik und Conscience Rock lassen dich nochmal mit einem ganz neuen Gefühl von Sinn tanzen

„Unwiederstehliche, exakte Liedkunst“ – Guitar World – Acoustic Nation
„Entzieht sich jeglicher geografischer Einordnung… doch die Anziehung ist unbestreitbar“ – Something else
„Sie springt (die Menge), schaukelt und tanzt als eine Einheit, die meisten von ihnen so im Moment, dass Rom um sie herum niederbrennen könnte und sie trotzdem nur Tim Sniders Geigenspiel hören würden!“ – My Global Mind (London)
Laute, die den Globus umspannen und sowohl sein klassisches Können als auch seine vielschichtige Lebenserfahrung beinhalten. Als Geigenwunderkind hat Snider Jahrzehnte an Erfahrung und verdient seinen Lebensunterhalt in der Welt der Jams. Doch es sind seine stilleren Momente als Songwriter, die herausstechen und die zu hören sich lohnt.“ – Portland Mercury
„Ungebremste Energie, Intensität und musikalischer Eklektizismus. Tim Snider spielt und loopt elektrische Geige, Gitarre, Cajon und Gesang und erschafft Klanglandschaften die kraftvoll, ehrlich und pur sind.“ – Reno Tahoe Tonight

Eintritt 12,-

Ticketreservierung unter mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 7.2.2019 um 20.30 Uhr

small Pressefoto Haley Johnson

Haley Johnson

 

Haley Johnson ist eine Singer-Songwriterin, die es nicht zu verpassen gilt. Als eine der aufstrebendensten Künstlerinnen des Pazifischen Nordwesten bringt sie mit Ihrer einzigartigen Stimme eine faszinierende Präsenz auf die Bühne. Dabei mischt sie ihren Blues-Rock Style mit Pop Songwriting und nostalgischen Arrangements und eröffnet den Zuhörern damit ein Fenster in ihre große Leidenschaft als Sängerin mit einer Stimmlichen Bandbreite die von Entschlossenheit, Verspieltheit und Verletzlichkeit alle Facetten umfasst. Erstmals wird sie ihre bewegenden Songs im Januar / Februar 2019 dem europäischen Publikum präsentieren.

Haley Johnsen ist eine Sängerin und Liedermacherin, die sich durch eine kraftvolle Stimme und einmalige Texte auszeichnet. Ihre musikalische Arbeit ist inspiriert von Persönlichkeiten wie Bonnie Raitt, Grace Potter und Brandi Carlile und deswegen schreibt und spielt sie auf eine sehr bestimmende, spielerische und doch ungekünstelte Art und Weise.
Zuletzt tourte sie als Leadsängerin für die Gruppe “The Wind and The Wave” durch die ganze Vereinigten Staaten. Ihre zweiter EP “When You Lit The Sky” erschien im Frühjahr 2017. Mit Titeln wie “When I Loved You” und “Weekend” beweist Haley ihre Begabung für temperamentvolle Balladen im Blues- und Rockstil, wobei Lieder wie “Let’s Go To The Moon” und “Carry On” mit sowohl großer Stärke als auch einer sehr femininen Seite die gesamte Bandbreite ihrer Stimme zeigen.
Haley, die in Oregon geboren wurde, ist die Tochter von sehr musikalischen Eltern. Sie wuchs unter dem Einfluss von Pop, klassischer Musik, Rock, Country und Gospel auf. Diese Vielfalt bewirkt eine auffällige Qualität ihrer Songs.
Haleys Fokus lag zu Beginn auf Chor- und A-Capellagesängen, sie konzentrierte sich jedoch recht schnell auf ihre Solokarriere, nachdem sie als Studentin das Gitarre spielen gelernt hatte. Sie wurde in den USA bekannt, nachdem sie in der Show “American Idol” als erfolgreiche Teilnehmerin unter die besten 24 kam. Seitdem hat sie eine stabile Fangemeinde, die weit über ihre Heimatstadt Portland hinausgeht.

Momentan arbeitet Haley an ihrem ersten kompletten Album, nachdem sie vor kurzem die zwei Singles “Lift Me Up” und “Close To You” heraus gebracht hat. Beide Songs zeigen ihre Begabung als Rockstar und gefühlsbetonte Popsängerin.

Haley Johnson – Vocals & Guitars

Eintritt 12,-

Ticketreservierung unter mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 14.2.2019 um 20.30 Uhr

small Pressefoto John Marshall Quartet

John Marshall Quartett

John Marshall wurde 1952 in Wantagh, New York, geboren. Von 1971 bis 1991 arbeitete und nahm er mit einer langen Liste von Jazzgrößen auf. Buddy Rich, Mel Lewis, Lionel Hampton, Gerry Mulligan, George Coleman, George Coleman, Buck Clayton, Mario Bauza und Dizzy Gillespie, um nur einige zu nennen. Nebenbei arbeitete er ständig an der Perfektionierung seines Handwerks und lernte bei dem großen Blechbläser Carmine Caruso sowie dem Jazztrompeter Lonnie Hillyer. Von 1987 bis 1991 leitete er das Jazz-Quintett „The Bopera House“ und war als gefragter Studio-Spieler sehr beschäftigt. Von 1992 bis 2017 war John ein wichtiger Solist der WestdeutschenRundfunk-Bigband mit Sitz in Köln. Er nahm viele CDs auf und spielte international. Gleichzeitig tourte und nahm er mit seinem Quartett und seinem Quintett in New York und auf der ganzen Welt auf. Er hat zwölf CDs als Leader veröffentlicht und viele mehr als Gast. 2016 und 2017 tourte er mit dem Classic Jazz Trio sechsmal durch Russland. 2018 erschien ihre neueste CD. In den letzten Jahren hat sich Marshall neben seinem meisterhaften Trompeten- und Flügelhornspiel zu einem überzeugenden Sänger entwickelt. Nachdem er seinen Vertrag mit dem WDR abgeschlossen hat, ist er nun freiberuflich in Vollzeit verfügbar.

Seit 1996 hat John acht CDs als Leader oder Co-Leader und mehrere weitere als speziell gekennzeichneter Gast veröffentlicht. Inzwischen ist sein Ruf durch die vielen Konzerte und CDs der WDR Big Band weiter gewachsen .

John Marshall – trp/voc
Matyas Bartha – piano
Martin Zenker – bass
Xaver Hellmeier – drums

Eintritt 15,- ermässigt 10,-

Ticketreservierung unter mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 21.2.2019 um 20.30 Uhr

small Pressefoto Hannah Weiss Group

Hannah Weiss Group

Die mixedgenre Band aus München bewegt sich zwischen jazz-poppigen und elektronischen Klängen. Beheimatet im Jazz traut sich die Band nicht nur eine Musikrichtung zu, sondern versucht verschiedene Einflüsse zu einem neuen Sound zu verarbeiten. Jazzakkorde, verzerrte Instrumente, viel Synthesizer und eine Stimme, melodiös und einfühlsam. Kennengelernt hat sich das Sextett an der Musikhochschule München, wo sie gemeinsam Jazz studieren. Gerade arbeiten sie an ihrem ersten Album.

Hannah Weiss – vocals
Moritz Stahl – saxofon
Philipp Schiepek – guitars
Sam Hylton – piano
Robin Jermer – bass
Flurin Mück – drums

Ticketreservierung unter mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 28.2.2019 um 20.30 Uhr

small Pressefoto Karmic

Karmic

Karmic ist eine kalifornische Electro-Pop-Band, an deren Spitze zwei Sängerinnen stehen. Die Gruppe ist dafür bekannt, Genre-Grenzen verschwimmen zu lassen und steht Pop mit einer ganz anderen, frischen Denkweise.

Karmic ist ein Wirbelwind aus bunten Gitarren und Bassriffs, melodische Synth-Linien und treibende 80er-Jahre-Dancegrooves. Das alles hat eine kraftvolle und politische Botschaft: das Leben zu schätzen, Risiken einzugehen und Veränderungen zu wagen.

Ihre extrem energiegeladene Musik spiegelt sich auch in den Liv-Shows wieder, wie nicht zuletzt eine ausgedehnte Europa-Tournee für ihr Debüt „Higher Self“ bewiesen hat. Die hypnotische Bühnenpräsenz der Band, kombiniert mit den Harmonien von Laura und Kylee, lässt den Zuhörer staunend zurück – wer nicht mehr will, hat nicht hingehört!

Die neuesten Songs der Band, „Warriors“ und „Wisdom Pie“, kann man sich auf dem Streamingdienst seiner Wahl anhören. Neben dem Bespielen der Gegend um Los Angeles bereitet sich die Band gerade auf die nächsten Veröffentlichungen vor. 2018 darf man noch mit einigen neuen Singles rechnen – ehe endlich das Full-Length-Debüt das Licht der Welt erblicken wird.

Kylee Katch – Lead Singer
Laura Baruch – Lead Singer
Peter Kastner – Bass / bgvs
Eric Stang – Keys / bgvs
Ewan Wallace – Guitar
David Contreras – Drums

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Donnerstag der 7.3.2019 um 20.30 Uhr

small Pressefoto Florian Paul

Florian Paul & die Kapelle der letzten Hoffnung

„Sehen Sie den Zirkus der Sehnsucht heut Nacht, den traurigen Clown, den Dompteur. Den Affen der brav seine Kunststückchen macht, den einsamen, blinden Jongleur.“
Florian Paul und die Kapelle der letzten Hoffnung erzählen ihre Geschichten in starken, einprägsamen Bildern, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Vielleicht weil drei der fünf Bandmitglieder auch Filmmusik schreiben beschwören ihre Songs vergessene Orte, romantische Szenen und spannende Figuren herauf. Sie feiern mit dem Publikum das Wiedersehen mit der eigenen Erinnerung. Irgendwo zwischen Nostalgie und Neugier, zwischen Walzer und Punkrock, zwischen Pop und Chanson, finden sich Lieder über die Angst vor der Einsamkeit, über Reue, Eifersucht und den Trost der Erinnerung. Manchmal wütend, manchmal laut, oft melancholisch, meistens über die Liebe, aber immer irgendwie anders. Wie eine Nacht im Montmartre, dunkel, grell, laut, verträumt, schmutzig – aber wunderschön. Immer unterwegs auf den Spuren der blauen Katze.

small Pressefoto 2 Florian Paul

Florian Paul – Vocals & Guitars
Alexander Maschke – Keys & Strings
Nils Wrasse – Saxophone
Flurin Mück – Drums
Robin Jermer – Bass

Eintritt 14,- ermässigt 8,-

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Donnerstag der 14.3.2019 um 20.30 Uhr

small Pressefoto ok Sweethear

OK Sweetheart

 

Vorbei die Zeiten, in denen OK SWEETHEART ihre Songs mit Zuckerwatte gehüllt und jedwede Ecke und Kante mit Schokoladenraspeln klein gefeilt haben – die Situation ist im privaten wie global aufgeheizt. Und immer wo Süßes und Hitze aufeinanderstoßen, mischen sich langsam und stetig bittere Noten unter. Erin Austins neuestes Machwerk Some Space ist ein zynisches Abschiedsalbum, das sich mit zuckrigem Soul Pop einzuschmeicheln gedenkt, die herbe, ungetrübte Sicht auf die Realität aber gleich mitliefert.

Mit dem fast beschwingten Debüt noch im Ohr, ist es deshalb vielleicht fast schon überraschend, dass sich Some Space bisweilen eher wie ein psychotherapeutischer Ausverkauf anfühlt, der in seinem reflexiven Zynismus keinen emotionalen Trigger unangetastet zurücklassen kann. Dabei ist Austin jedoch nie die unterkühlte Beobachterin, macht sich im Gegenteil selbst am verletzlichsten und spendet so gleichsam Trost für die harte Realität, die sie in ihren Texten heraufbeschwört

Austins eigene Auseinandersetzung mit Musik begann auf einer kleinen familiengeführten Farm irgendwo im Bundestaat New York, wo sie sich intensiv mit dem Klavier und klassischem Gesang auseinandersetzte. Von dort zog es sie zunächst nach Oklahoma, dann nach San Francisco – beides Orte mit kreativen Netzwerken, die auch Austins Stil nachhaltig beeinflussen sollten. Nach den Aufnahmen des Debütalbums Home in Texas und einem ersten Platz in der Kategorie Pop im International John Lennon Song Writing Contest, begann Austin sich intensiv mit Künstlern wie Harry Nilsson, Neil Young und Randy Newman auseinander zusetzen – Musikern, die wie sie gewichtige Themen lyrisch subversiv aufarbeiten und mit filigranen Melodien vermählen.

Neben OK SWEETHEART ist Austin teil der Seattler Supergroup LADIES, die sie gemeinsam mit Lydia Ramsey und Miranda Zickler betreibt. LADIES haben im November 2018 drei Weihnachtssongs aufgenommen, von denen es der Track „Ladies, It’s Cold Outside“ in die Apple Music ‚Holiday Pop Hits‘-Playliste geschafft hat und somit über eine halbe Millionen Streams einfahren konnte.

Mitte Februar kommt OK SWEETHEART auf ausgedehnte Europatournee,ihr neues musikalisches Œuvre im Gepäck, das uns wie sie zum Schwelgen und Nachdenken einladen wird.

Ticketreservierung unter mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 21.3.2019 um 20.30 Uhr

El Violino Latino

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Donnerstag der 28.3.2019 um 20.30 Uhr

Niklas Rover Trio

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