Live in der Bar Gabányi

Donnerstag 23.2.2017 um 20.30 Uhr

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The American West


Matthew Zeltzer alias “The American West” präsentiert sein neues Debut Album The Soot Will Bring Us Back Again. Seine Musik basiert auf Leidenschaft und Mut, Herzschmerz, Verwüstung und Seele. The Soot Will Bring Us Back Again vereint, mit typischem Fingerpicking, die Sehnsuchtsharmonik der West-Coast- Folk-Songs mit dem rauchigen Klang der Country- Pedal-Steel-Gitarre. Im Zentrum steht dabei immer die typisch wilde, zerklüftete Poesie von Song-Writer Matthew Zeitzer. Er stammt, wie der bekannte und von ihm geschätzte Autor John Steinbeck, aus Kalifornien, einem Land der Farmer und der Arbeiterklasse der Küstenstädte, wo eine Jahrhundert-Dürre fast zum Alltag der Menschen wurde und zugleich ihre größte Bedrohung darstellte.

Seine Lieder erzählen von menschlichen Erfahrungen, aber auch von Amerika – seiner Geschichte, seinem Land, seiner Vorgeschichte, seiner Zukunft. Hört man Soot Will Bring Us Back Again, dann fühlt man sich beinahe auf ein unfruchtbares Stück Land, dass auf einem Berg liegt, versetzt. Und während man dort in einem Wohnwagen lebt, kämpft man mit seinem Leid. Und Tom Joan wundert sich, über das Vergehen der Zeit.

Matthew Zeltzer – Vocals , Gitarre
Maita – Gitarre, Vocals

Eintritt 12,-

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 2.3.2017 um 20.30 Uhr

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Niogi

NIOGI ist ein modernes Jazz-Duo, welches akustische Instrumente mit Synthesizern in seinen Eigenkompositionen kombiniert. NIOGI beschreiben ihre Musik als leidenschaftlich, schön und die Selle berührend.
Die Musik, die NIOGI spielen stellt eine ausgewogene Mischung aus akustischem und elektronischem Jazz dar. Guy Shkolnik und Omri Abramov von NIOGI komponieren ihre Musik zusammen seit 2012.  Beide erschaffen Songs, die einzigartig sind, und immer die richtige Dosis Energie haben.
“Ich sah NIOGI beim Ingolstädter Jazz Festival und liebe ihren Sound, ihre Kompositionen und ihre Bühnenperformance. Das Publikum wollte mehr, mehr und mehr. Sehr empfehlenwert!“ sagt Catherine Mayer von Just Jazz International.
NIOGI spielten bei den Ingolstädter Jazztagen 2013 und 2015, und sind damit der einzige israelische Act der auf diesem Festival zweimal auftrat.
“Erinnert an das Beste von ECM… NIOGI ist definitiv zeitgenössischer Jazz, bei dem akustische und elektronische Instrumente zu einem einzigartigen Mix von Stilen verschmelzen, der von Klassik über Jazz bis hin zu Weltmusik reicht. „Sehr beeindruckendes Synthie Programming und gekonnter Einsatz von Controllern“ heißt es in dem Review von GuitarList.
Im Februar 2015 haben NIOGI ihr Debutalbum unter Regie des legendären Sound Engineers Jan Erik Konshaug in den Osloer Rainbow Studios aufgenommen.
NIOGI führen ihre, die Seele berührende, Musik nicht nur für die Zuschauer auf, sie zelebrieren die Musik immer zusammen mit dem Publikum.

Omri Abramov – sax, EWI
Guy Shkolnik – piano, keys
Camelo Leotta – bass

Eintritt 16,- ermässigt 12,-

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 9.3.2017 um 20.30 Uhr

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DISTANCES – VENICE

CD Release

VENICE ist das Debütalbum des Jazzquartetts DISTANCES, das 2014 vom Münchner Bassisten Georg Kolb und dem venezianischen Pianisten Marco Ponchiroli gegründet wurde. Am Saxophon begeistert der brillante, aus Lettland stammende Jan Grinbert; Schlagzeuger ist Nevyan Lenkov, Wahlmünchner aus Bulgarien. Stilistischer Markenkern von DISTANCES ist die Verbindung von poetisch, atmosphärischer Sensibilität einerseits, aber auch energetisch intensiver Dichte. So entsteht in Ponchirolis zeitlos schönen Kompositionen eine einzigartige Atmosphäre aus italienischem Flair und explosiven Improvisationen der Musiker. Der Name DISTANCES leitet sich nicht nur von der internationalen Bandbesetzung ab, sondern beschreibt auch musikalische Räume, die stilistische Grenzen überschreiten. So werden die Jazzkompositionen mit dezenten Pinselstrichen wie Cello, Mandoline, Synthesizer-Flächen sowie authentischen Soundscapes von venezianischen Schauplätzen bereichert. VENICE versteht sich nicht nur als Hommage an das Venedig Marco Ponchirolis, sondern ist auch eine vielschichtige Metapher für die historische Entwicklung von Glanz und Macht zu Verfall und Niedergang. Eine Stadt von geheimnisvoller Eleganz, die – nicht zuletzt durch eine Prise Glamour – immer noch als eine der schönsten der Welt gilt, aber durch die Abhängigkeit von gigantischen Touristenströmen zu einem lebendigen Museum zu verkommen droht. So wird bei VENICE auch nicht die Serenissima des Tages thematisiert, sondern die nächtliche – mit all ihren Schatten und schillernden Mythen geheimnisumwobener Plätze, Bars und Palazzi: Leitmotiv für ein Jazz-Konzeptalbum mit eben diesen unterschiedlichen assoziativreichen Facetten.

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Jan Grinbert – Saxophon
Marco Ponchiroli – Piano
Georg Kolb – E-Bass
Nevyan Lenkov – Schlagzeug

Eintritt 16,- ermässigt 10,-

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 16.3.2017 um 20.30 Uhr

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David Helbock Trio

 

Nach vielen enthusiastischen, internationalen Kritiken zu seinen CDs und nach Hunderten Konzerten rund um den Globus auf allen Kontinenten ist der junge österreichische Pianist David Helbock längst auf dem internationalen Parkett der Jazzmusiker angekommen.
Das aktuelle Trio des mit dem „Outstanding Artist Award“ des Bundes Österreich ausgezeichneten Pianisten zeigt unkonventionelle und humorvolle Facetten:
Raphael Preuschl zupft nicht etwa den Kontrabass, sondern eine Bass-Ukulele. Entsprechend dynamisch, mitunter beinahe eruptiv spielt Reinhold Schmölzer sein Schlagzeug. In lyrischen Passagen ausgesprochen sensibel, in schnellen Momenten mit pointierter Energie und kräftigen Beats.
Das neue Programm, das heute präsentiert wird und als CD bei einem der renommiertesten Labels – ACT Music – erschienen ist, taucht in eine mystische Welt ein.
David Helbock hat sich von verschiedenen Geschichten verschiedener Kulturen und deren Mythologie zu seinen Kompositionen inspirieren lassen. So sind treibende, mit dem Zeitgeist gehende Stücke und auch viele ruhige, mystische Momente, die unserer schnelllebigen Zeit einen Gegenpol bieten sollen, entstanden.

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David Helbock – Piano
Raphael Preuschl – Bass/Bassukulele
Reinhold Schmölzer – Drums

Eintritt 16,- ermässigt 12,-

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 23.3.2017 um 20.30 Uhr

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Jordan Prince & Band

Jorden Prince ist der Beweis, dass die Welt, die immer mehr zusammenrückt mehr birgt –  mehr als politische Wirren und ökonomische Ungleichgewichte.
Den US-Amerikaner spülte es der Liebe wegen nach Europa. Seit einem Jahr lebt Jordan Prince nun in München – seine Musik klingt trotzdem noch sehr amerikanisch. Man hört den Songs an, dass sie in ganz klassischer Songwriter-Manier auf der Akustik-Gitarre komponiert wurden. American Folk wie er klingen soll: Feine Gitarren-Pickings treffen auf sehnsüchtige Melodien und eine ebenso zarte Stimme , die Jordan auch gerne mal in die Falsett-Nähe hochschrauben lässt. Manchmal klingen seine Songs traurig und verloren und können doch zugleich mit tiefen bis absurd-komischen Texte und mehrstimmigen Gesang überzeugen.
Sein aktuelle “Jordan Prince Band” EP, die er im Juli 2016 veröffentlicht hat , geht dennoch über das Prinzip US-Gitarren-Folk hinaus. Die Aufnahmen mit Band hauchen der Musik andere Farben ein, da erklingen schräg-spacige Synthesizer oder dünne Flötentöne. Ein wenig Science-Fiction ist das, im ausgesprochen schönsinnigen, mehrstimmigen Folk-Gewand.

Jordan Prince – Vocals & Guitars
David Junior – Percussions
Jacob Ford – Bass

Eintritt 14,- ermässigt 10,-

 

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 30.3.2017 um 20.30 Uhr

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String Factory

Kammermusik in der Bar.

String Factory, das Klassik-Label der Bar Gabanyi garantiert ein etwas anderes Musikerlebnis – aussergewöhnliche, selten gehörte Kammermusik in intimer Bar-Atmosphäre, gespielt von hochkarätigen Instrumentalisten.
Die String Factory ist ein offenes Ensemble, in dem sich engagierte Musiker treffen, um sich ihrer Leidenschaft auch außerhalb des konventionellen Konzertbetriebs hinzugeben.
Die kleine Bühne der Bar ermöglicht eine aussergewöhnliche Nähe zum Musiker und schafft einen intensiven Musikgenuss in familiärer Stimmung.

Kammermusik neu erleben

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Wolfgang Amadeus Mozart – Hornquintett Es – Dur KV 407

Wolfgang Amadeus Mozart – Grande Sestetto Concertante KV 364

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Christian Loferer – Horn
Saschka Haberl – 1. Violine
Tomoko Ishida – 2.Violine
Driton Gaxha – Viola
Benjamin Beck – Viola
Fany Kammerlander – Violoncello
Sophie Lücke – Kontrabass

Eintritt 18,- ermässigt 12,-

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 6.4.2017 um 20.30 Uhr

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Worth

 

Von den ersten Tönen an zieht WORTHs Titeltrack “Pardon me” seinen Zuhörer in einen magischen Bann. Dieses 3. Studioalbum verbindet die Tiefe und den dynamischen Fluss moderner Klangwelten mit dem rohen Soul der alten Schule. Die Musik ist betörend und vertraut, und hat die eindringliche Frische des Neuen – dieser Sound, den du nicht aufhören kannst auf deiner Anlage rauf und runter zu spielen. “Pardon me” zeigt Christopher Worth in seinem Element.
Das breite Timbre seiner Stimme ist warm, sinnlich und ehrlich. An manchen Stellen entfaltet sie die samtige Breite eines John Legend , an anderen wiederum überrascht Worth durch den ungezähmten Stimmumfang eines Paul McCartney. In seinen ruhigen Passagen erschließen sich Ähnlichkeiten mit Amos Lee und sogar D’Angelo. In ihrer Essenz wurde die kraftvolle Stimme durch die Schule des Souls geschmiedet.
Christopher Worths erste musikalische Einflüsse stammen aus dem Hip-Hop und dem R&B der Neunzigerjahre, die im drückenden Beat von “Pardon Me” deutlich zutage treten. Seine Performances verkörpern die Freiheit und den Ausdruck des Rock’n’Rolls: die aggressiven Drums dominieren den Soundmix. Der Beat bleibt tief und lebhaft und greift dabei Elemente der roots und folk music auf. Die Instrumentalisierung breitet zusätzlich einen üppigen Klangteppich aus.
Über die Dauer des Albums erkundet die Band sanfte Akustik-Täler, urbane Hintergassen und elektrisierende Höhen, die in der imposanten Hymne “Fallen Leaves” kulminieren. Es ist die Kombination dieser Elemente die die Musik von WORTH definieren.
Die Qualität seiner live Performance ist die natürliche Ergänzung seines hochwertigen Songwritings. “Dieses Album ist die Vollendung eines Jahrzehnts künstlerischen Schaffens”, sagt Worth, und das wird bereits beim ersten Reinhören offenbar. Die Songs sind gleichermaßen catchy wie zeitlos und zugleich provokativ und philosophisch.

Christopher Worth – vocals & guitar
Wil Koehnke – guitar & vocals
Jay Haser – bass
Reese Bullen – drums

Eintritt 16,- ermässigt 10,-

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 13.4.2017 um 20.30 Uhr

IN WORK

 

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 20.4.2017 um 20.30 Uhr

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