Live in der Bar Gabanyi

goes

Auferstehungskirche



Liebe Kulturfreunde der Bar Gabanyi


 

LIVE IN DER BAR GABANYI
zieht in die
Auferstehungskirche
im Westend, Gollierstr.55! 

 

Leider ist es nach den am Montag den 2.11.2020  in Kraft getretenen neuen Massnahmen der Bundesregierung nicht möglich, unsere Konzertreihe  Bar Gabanyi goes Auferstehungskirche im November fortsetzen zu können.

Wir hören nicht auf für den Erhalt unserer Kultur zu kämpfen und nach Lösungen zu suchen.
Alle November Konzerte werden in den Januar verlegt, soweit das mit unseren Künstlern terminlich zu vereinbaren ist
Der Dezember wird im Moment weiter so geplant wie er ist!
Bitte reservieren Sie mutig! WIr dürfen nicht aufgeben.
Da wir keine Vorkasse haben, geht niemand in ein Risiko ein!

Wir haben wieder grossartige Künstler für Euch im Programm,
die jetzt dringend Eure Unterstützung brauchen und sich mega freuen, Euch wieder LIVE und mit einem sehr gut durchdachten Hygienekonzept, zu den jeweiligen Bestimmungen
in der wunderschönen Kirche begrüssen zu dürfen.

Ein Konzertbesuch ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich
unter:
fanymusic@bar-gabanyi.de 

Zusammen angemeldete Personen können auch zusammen gesetzt werden.
Bitte mit vollständigem Namen, Adresse und Telefon Nr.,
dann sind sie auch schon registriert.

Wir freuen uns auf Euch! 


November


 

Donnerstag 5.11.2020 um 20.30 Uhr

verlegt auf 7.1.2021!

 


 

Donnerstag 12.11.2020 um 20.30 Uhr

verlegt auf 14.1.20121 !

 


 

Donnerstag 19.11.2020 um 20.30 Uhr

verlegt auf 28.1.2021!


 

Donnerstag 26.11.2020 um 20.30 Uhr

ist leider abgesagt!


Dezember


Donnerstag 3.12.2020 um 20.30 Uhr

Champian Fulton kann leider nicht einnreisen – das Konzertprogramm wurde geändert!

Gregor Hübner Trio

Gregor Huebner mit seinem Trio kreiert ein vielfältige und abwechslungsreiche Mischung aus  Eigenkompositionen, Einflüssen aus der Klassik, dem Jazz und der Weltmusik.
Als Geiger und Pianist in einer Person wechselt Huebner machmal innerhalb einer Komposition das Instrument. Dadurch entstehen unbekannte Farben im klassische Jazz Trio und der Zuhörer wird immer wieder überrascht. Eine klassische Komposition von de Falla oder Frederic Mompou wird spielerisch mit John Coltrane’s Transition verbunden. Auch die Lateinamerikanische Musik schwingt in Gregor Hübners Eingenkompositionen immer wieder mit. Seit über25 Jahren lebt Gregor Huebner nun in New York und spielt unter anderem mit Richie Beirach, Randy Brecker, Billy Hart und George Mraz, Uri Caine und ist gleichzeitig mit vielen Lateinamerikanischen Größen auf der Bühne.
Mit seinem Streichquartett dem Sirius Quartet konzertiert er ständig in den Avantgarde Clubs wie John Zorn’s Stone, dem Shape Shifter Lab,  Roulette und vielen anderen.
All diese Einflüsse sind in seiner Musik und seiner Auffassung zur Musik deutlich zu hören.

Mit Patrick Manzecchi hat er sich einen langjährigen Freund und Kollegen mit ins Boot geholt der ihn in all seine Stationen musikalisch begleitet hat und somit blindes Verständnis mit in die Band bring. Sebastian Gieck ist ein Münchner Bassist den Hübner vom Studium weg engagierte. Zusammen brachten sie Gregor Huebner New York Lounge auf die Bühne und arbeiten zusammen an einer großen Tanzproduktion des Grand Theater Luxemburg für das Huebner die Musik komponierte. 

Gregor Huebner – Violin/Piano
Sebastian Gieck – Bass
Patrick Manzecchi – Drums

EIntritt 20,- ermässigt 12,-

Reservierung unter –  fanymusic@bar-gabanyi.de


 

Donnerstag 10.12.2020 um 20.30 Uhr

Wird stattfinden – Bitte reservieren Sie Tickets!

Baltasound 2020

Im Herbst 2017, über ein Jahr nach einer von mehreren längeren Reisen in den Norden, hat Martin Kälberer sein letztes Album in seinem Studio im Chiemgau aufgenommen..
Baltasound (der Name einer Bucht auf der Shetlandinsel Unst) ist der Soundtrack zu dieser Reise. Nach vergangenen, teilweise eher improvisatorisch geprägten Veröffentlichungen („Between the Horizon“ 2010, „Goya“ 2013, „Suono“ 2015, „morgenland“ 2016) war ihm dieses Mal der kompositorische Prozess wieder sehr wichtig.
Dafür ist Martin Kälberer bis ans Ende der Welt und zurück gefahren, um den Vibes der Einsamkeit den feinen, profunden Sound eines Globetrotters der Klänge zu entlocken.
Die Kompositionen sind klangphilosophische Anmerkungen zu Themen wie Zeit und Ausdehnung, Puls und Harmonie.
In seinen Live-Konzerten bedient er sich seines vertrauten Repertoires aus Piano, Perkussion, Stimme und verschiedenen, teils exotisch anmutenden Instrumenten, sowie der Loopmaschine, mit der er bestimmte Sequenzen live aufnehmen, wiedergeben, erweitern und so seine ganz eigenen Klanglandschaften aufbauen kann, ergänzt von der interaktiven Zusammenarbeit mit Toningenieur Peter Schmidbauer, der seinerseits Teile der live gespielten Musik aufnimmt und bearbeitet.
Darüber hinaus entsteht durch die wunderbare Zusammenarbeit mit Fany Kammerlander, die Kälberers Klangkosmos mit ihrem Cello auf’s Wunderbarste ergänzt, ein ganz eigener (Balta-)Sound, schwebend und leicht, reich und doch transparent.
Baltasound ist eine Einladung zu einer multi-instrumentalen Reise in die inneren Bild- und Klangwelten des Musikers, bei der die Stille genauso ihren Platz hat wie pulsierende und rhythmische Elemente, „… eine Reise, die ewig dauern dürfte …“(Süddeutsche Zeitung).
„Es gibt Konzerte, da traut man sich nicht, zu atmen: Man will den fast überirdisch schönen, puren Klang nicht stören, der von der Bühne kommt – wie bei den Auftritten von Martin Kälberer. Der Musiker betört sein Publikum mit einzigartigen Klanglandschaften und ist Sinnbild für die Freude, Musik zu machen.“(Mittelbayrische Zeitung)

Martin Kälberer – Piano, Hang, Percussion, Voice, Harmonium
Fany Kammerlander – Cello, Bass Ukulele

EIntritt 25,- ermässigt 18,-

Reservierung unter –  fanymusic@bar-gabanyi.de


 

Donnerstag 17.12.2020 um 20.30 Uhr

Wird stattfinden – Bitte reservieren Sie Tickets!

Inspirations from around the World
BeleaEve – Zwei Komponisten, zwei Länder, eine Leidenschaft!

Inspirations from around the World wird ein Abend mit Eigenkompositionen voller emotionaler Tiefgänge und Überraschungen. Eine Begegnung zweier in München lebender Komponisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, die aber eines eint – die Quelle der Inspiration aus Ihrem Heimatland und Ihre Liebe zu Streicherklängen.
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Anthony Eve ist ein junger aufstrebender Filmkomponist aus Nordirland, der sich von der reichen Natur und der prägenden Geschichte seiner Heimat inspirieren lässt.
Sein Debut-Album „Shades of Green“ vereint seine Faszination für klassische Streicharrangements, mit Elementen der modernen Pop- und Rockkultur seiner Generation. So entstehen simple und einprägsame Motive, umgeben von vielschichtigen und atmosphärischen Klangbildern, die die Weiten der Irischen Küsten Landschaft zeichnen, eingebettet in elektronische und zeitgenössische Sounddesigns.

„Shades of Green hat mir geholfen meinen Platz zwischen meiner alten und meiner neuen Heimat zu finden. Es soll das Beste aus diesen zwei, scheinbar gegensätzlichen Welten, zum Ausdruck bringen – die großartige Architektur und den prächtigen Stil Münchens, mit dem Gefühl von Minimalismus und der Ruhe der nordirischen Küstenlandschaf – mit ihren endlosen Grüntönen.“

https://www.anthonyevemusic.com

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Vladimir Beleaev, in Moldavien geboren und aufgewachsen, schreibt für verschiedenste Besetzungen, von Solo-Instrumenten bis Symphonischen Orchester. Musik war immer ein Teil seines Lebens . Seine Werke wurden in vielen Ländern dieser Welt uraufgeführt.
Als wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens des Landes setzt sich Vladimir Beleaev dafür ein, die Musik aus der Republik Moldau weltweit zu integrieren. Dafür wird er im Jahr 2000 mit der höchsten Auszeichnung des Landes „Besondere Verdienste im Kulturleben der Republik Moldau“ („Maestru in Arte“) honoriert.
Seit 2016 lebt Vladimir Beleaev in München und ist unter anderem Musikarrangeur für namenhafte Orchester.
„…Ich betrachte Konzeptualität als die Hauptsache in meinen Werken, daher gehe ich davon aus, dass der erste Impuls zur Kreativität das Denken ist: Ideen, aus denen später musikalische Bilder entstehen können…“


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Das Toxic-Garden Quartett wird das, am selben Abend erscheinende Album „Shades of Green“ von Anthony Eve, sowie Kompositionen von Vladimir Beleaev und seine Arrangements des Robert Wolf Projekts, performen.

 

Luciana Beleaeva – 1. Violine
Beate Palier – 2. Violine
Mascha Beleaeva – Viola
Fany Kammerlander – Cello

Anthony Eve – Gitarre & Moog

Giuliano Loli – Piano

Reservierung unter –  fanymusic@bar-gabanyi.de


 

Donnerstag  7.1.2021 um 20.30 Uhr

Nicole Heartseeker & Mulo Francel 

Zwei Instrumente aus gegensätzlichen Lebenswelten.
Die Orgel als feierliche Himmelsbotin im Zentrum der sakralen Tonkunst.
Das Saxophon dagegen von einer fast unseriösen Laszivität und seit Hermann Hesses „Steppenwolf“ Symbol für eine diabolische Gegenwelt.
Mulo Francel und Nicole Heartseeker räumen mit diesen Klischees gründlich auf. In Tangos, Arabesken, Balladen und Improvisationen umspielen und ergänzen sie sich.
Das extravagante Duo kultiviert dabei die wesentliche Gemeinsamkeit
seines Instrumentariums:
Die überaus facettenreiche Klangerzeugung durch die schwingende Luftsäule. 5000 und ein Rohr fluten einen nächtlich kontemplativen Raum.
Auf Saxophon und Orgel werden Melodien der gemeinsamen CD Angel Affair und aus Mulo Francels neuem Solo Album the Sax & the Sea energetisch schwingend dargeboten.

Nicole Heartseeker hat ihre musikalischen Wurzeln in der Welt von J.S.Bachs und Max Regers hoher Orgelkunst.
Als Jungstudentin begann sie bei Prof.
Weinberger in Detmold, absolvierte dort das Orgelstudium mit Auszeichnung und schloss die Meisterklasse bei Prof.
Tachezi in Wien ab.
Sie konzertiert vielfach mit namhaften Solisten der klassischen Musikwelt.
Als Konzertorganistin und Cembalistin in unterschiedlichen Besetzungen spielend interpretiert Nicole Heartseeker Altes und Neues erfrischend anders.

Mulo Francel kreativer Wirbelwind von Quadro Nuevo.
Tourneen führten ihn nach Mexiko, USA, Australien, Singapur, Korea, Buenos Aires, ums Schwarze Meer und quer durch Europa. Er spielte in der New Yorker Carnegie Hall und in Jazz Clubs, als Straßenmusiker auf italienischen Plätzen ebenso wie auf dem Montreal Jazz Festival.
Francels extravagantes Saxophonspiel ist auf zahlreichen CDs zu hören, wofür er mehrfach den German Jazz Award und den Europäischen Impala verliehen bekam.
Mit seinem Ensemble Quadro Nuevo erhielt er zweimal den ECHO.

Nicole Heartseeker – orgel , piano
Mulo Francel –  saxophone

EIntritt 20,- ermässigt 12,-

Reservierung unter –  fanymusic@bar-gabanyi.de


Donnerstag 14.1.2021 um 20.30 Uhr

Jason Seizer New Quartet „Vertigo“

Vor mittlerweile fünf Jahren veröffentlichte Jason Seizer sein letztes Album „Cinema Paradiso“. Seither tourt das Quartett regelmäßig auf unterschiedlichen Bühnen und Festivals und das Zusammenspiel der Band hat sich seit seiner Gründung zu einer faszinierend geschlossen ästhetischen Einheit geformt.
Nun veröffentlicht Jason Seizer sein mittlerweile sechstes Album auf dem Label PIROUET RECORDS mit dem Titel VERTIGO, Live- Mitschnitt eines legendären Konzerts im Studio 2 des BR

Das Repertoire der Band besteht einerseits aus Musik aus Filmen wie Alfred Hitchocks „Vertigo“, Michael Ciminos „The Deer Hunter“ oder Ennio Morricone‘s „Cinema Paradiso“, dem gegenüber stehen Eigenkompositionen der Musiker und Strecken frei improvisierter zeitlicher Räume.
Der Zuhörer erlebt ein kollektives Fest an Klangfarben.

„Die Idee Filmmusik als Vehikel zur Improvisation zu benutzen wurde im Laufe der Jahre lediglich zum kleinsten gemeinsamen Nenner unserer musikalischen Entdeckungsreise. Jedes Konzert bedeutet für uns neue Wege zu erkunden und diese Haltung ist uns wichtiger als die Idee ein „perfektes Konzert“ abzuliefern,“ so Jason Seizer zusammenfassend in den Liner Notes des neuen Albums.

Am Piano der in Köln lebende Pablo Held, ohne Frage der schillerndste Pianist seiner Generation, kompromisslos in der Geradlinigkeit seiner künstlerischen Entwicklung. Die Zusammenarbeit mit Größen wir John Scofield oder Chris Potter belegen dies eindrucksvoll.

Schlagzeuger Fabian Arends, ebenfalls in Köln beheimatet ist einer der meistbeschäftigten Schlagzeuger in Deutschland, Co- Leader der Band FOSTERCHILD, Dozent an der Musikhochschule Stuttgart.

Bassist Jonas Westergaard aus Kopenhagen, in Berlin lebend ist eine der prägendsten Figuren der europäischen Szene. Im Singer- Songwriter- Umfeld fühlt er sich ebenso zu Hause wie als Sideman unzähliger Projekte auch aus dem experimentelleren Feld des Jazz.

Jason Seizer selbst ist eine der eigenwilligsten Persönlichkeiten des deutschen Jazz. Die Reife seiner musikalischen Persönlichkeit ist auch geprägt von Ausflügen jenseits des reinen Musikerdaseins. Anfang 2000 wirkte er für zwei Jahre als künstlerischer Leiter des Jazzclubs UNTERFAHRT in München. 2003 gründete er das Label Pirouet Records und führte es zu einem der anerkanntesten Independent Labels mit internationaler Ausrichtung. Seizer veranstaltete zuletzt im Januar 2020 das Jazzfestival MUCTONES in München, das vom Publikum begeistert aufgenommen wurde.

In unterschiedlichen Projekten über die Jahre als Sideman in Erscheinung tretend, sind es die eigenen Projekte, die die Persönlichkeit des Tenoristen am besten zum Ausdruck bringen. Sein Spiel ist kompromisslos, aufrichtig, klar und steht immer im Dienst des musikalischen Moments.

Jason Seizer (ts)
Pablo Held (piano)
Jonas Westergaard (bass)
Fabian Arends (dr)

EIntritt 20,- ermässigt 12,-

Reservierung unter –  fanymusic@bar-gabanyi.de


Donnerstag 21.1.2021 um 20.30 Uhr

„Henning Sieverts – Vibes & Strings“

Der international renommierte Münchner Bassist, Cellist und Komponist Henning Sieverts hat ein Quartett zusammengestellt mit dem New Yorker Weltklasse-Vibraphonisten Tim Collins und mit dem australischen Meistergitarristen Peter O`Mara.
Hinzu kommt das feinfühlige Schlagzeug von Matthias Gmelin.

„Henning Sieverts: Vibes & Strings“ lebt von der reizvollen Klangkombination aus gläsernem Vibraphon und warmer Gitarre. Dabei stehen groovige zupackende Stücke im Mittelpunkt, die durch diese ungewöhnliche Instrumentierung eine aparte Schönheit entwickeln.

Der Musikjournalist Oliver Hochkäppel (Süddeutsche Zeitung) äußert sich begeistert über „Henning Sieverts: Vibes & Strings“. Er schreibt:
„Das Quartett demonstriert wieder spektakulär Sieverts`Kunst, auf intellektuelle Weise zu sinnlichen Melodien zu kommen und dann zu stets spannendem, rhythmisch verzinkten Hochglanzjazz auszuformen.
Die – im übrigen in der Jazzgeschichte ziemlich einmalige – Besetzung mit Bass, Gitarre, Vibraphon und Drums inszeniert Sieverts´Gedankenspiele fast zärtlich, kann es aber auch ordentlich krachen lassen.“

Zur Besetzung von „Henning Sieverts: Vibes & Strings“:

Henning Sieverts ist mit mehr als 130 CD-Veröffentlichungen und zahlreichen Preisen (u.a. ECHO Jazz, Bayerischer Staatspreis, Neuer Deutscher Jazzpreis) einer der meistbeschäftigten Jazzbassisten und -cellisten Europas.
Er unterrichtet darüber hinaus an der Musikhochschule München und arbeitet als Jazz-Moderator beim Bayerischen Rundfunk.

Tim Collins stammt aus New York und lebt seit einigen Jahren in München.
„A world-class vibes player“ (CJSR-FM Radio), „Musician of fire“ (Washington Post), „Nothing less than exemplary“ (Downbeat) – das sind nur einige Lobeshymnen über den virtuosen Vibraphonisten.

Peter O`Mara stammt aus Sydney, Australien und lebt seit über 25 Jahren in München. Er spielte mit Größen wie Joe Lovano, Dave Holland, Kenny Wheeler, Charlie Mariano und Bob Mintzer. O`Mara war langjähriges Mitglied bei Klaus Doldingers „Passport“ und hat zahlreiche Lehrwerke für Jazzgitarre geschrieben, die längst zur Standardliteratur gehören.

Der mehrfach preisgekrönte Schlagzeuger Matthias Gmelin ist wegen seines einfühlsamen, geschmackvollen Spiels einer der gefragtesten Drummer der Szene. Er spielte mit Joe Chambers, Bireli Lagrene, John Ruocco, Ack van Rooyen, Johannes Enders, Marc Abrams oder Judy Niemack.

Tim Collins – Vibraphon
Peter O´Mara – Gitarre
Henning Sieverts – Bass, Komposition
Matthias Gmelin – Schlagzeug

Eintritt 20,- ermässigt 12,-

Reservierung unter –  fanymusic@bar-gabanyi.de


Donnerstag 28.1.2021 um 20.30 Uhr

Le Bang Bang – Jubiläumskonzert

2020 feiert das Duo LE BANG BANG Jubiläum. Vor genau zehn Jahren fand die erste Begegnung mit dem namensgebenden Urknall-Effekt statt. Ein spontan anberaumtes Bar-Konzert führte zu einem ekstatischen Aha-Moment bei Publikum wie Band gleichermaßen: Diese Sängerin und dieser Bassist – die Kombination war perfekt und LE BANG BANG geboren.
„Bang!“: Das steht für den Moment, wenn alles zu passen scheint, der Kopf ausgeschaltet wird und das dicht-intime Miteinander aus Melodie und Groove die Zeit anhält. Stefanie Boltz und Sven Faller befreien eine Vielfalt an bekannten bis ungehörten Kompositionen von unnötigem Ballast und kleiden sie in überraschende neue Kleider. Seit zehn Jahre zaubern die beiden Virtuosen nur mit Stimme und Kontrabass einen Klangkosmos, der keine Minute kalt lässt. Wie selbstverständlich schaffen sie in ihrer minimalistischen Besetzung eine knisternde Spannung, bei der man sogar in großen Konzertsälen das Fallen einer Stecknadel hören könnte. Das Publikum erlebt zwei gleichberechtigte starke Typen, bei denen die Summe von 1 plus 1 deutlich mehr als 2 ergibt.

„Ein echter Knaller. Bang!“
BAYERISCHER RUNDFUNK

„Frech & unkonventionell. Virtuos und ideenreich. Einfach genial!“
JAZZPODIUM

„Es knisterte und vibrierte.“
SÜDWEST PRESSE

„So leidenschaftlich, virtuos und kreativ!“
MÜNCHNER MERKUR

„Boltz und Faller wissen, wie man Spannung erzeugt, und sie schaffen es auch, den Spannungsbogen einen ganzen Abend zu halten“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Stefanie Boltz – Vocals
Sven Faller – Bass

Eintritt 20,- ermässigt 12,-

Reservierung unter –  fanymusic@bar-gabanyi.de


 

 

alle Streamkonzerte

Hier schauen:

YouTube : https://t1p.de/YouTubeBarGabanyi
Facebook: https://www.facebook.com/bargabanyi/


Unser komplettes Stream Programm aus dem 1. Lockdown  unserer Serie KULTUR ERHALTEN – EHRENSACHE! könnt ihr auf der YouTube Seite der Bar Gabanyi immer noch anschauen

YouTube : https://t1p.de/YouTubeBarGabanyi


8.Stream Konzert vom 27.7.2020
Live aus der Bar Gabanyi

Monaco Swing Ensemble

Gypsy Swing ist en vogue wie lange nicht! Im Paris der 1920er Jahre aus der Taufe gehoben, beweist das Monaco Swing Ensemble seit 2015 die außergewöhnliche Vitalität dieser Musik: Den ewigen Django Reinhardt im Kopf, und doch eigene musikalische Vorstellungen klar vor Augen. Rasante Gitarrenläufe, umgarnt vom minimalistischen Bläsersatz aus Klarinetten und Saxophonen, frivol arrangiert und mit großer Spielfreude vorgetragen. Die Klassiker des Genres erstrahlen in neuem Gewand, die Eigenkompositionen spiegeln die musikalischen Wurzeln des Ensembles, die vom Klezmer, über den amerikanischen Jazz bis hin zur latein-amerikanischen Musik reichen. Zusammengehalten wird das Programm von einer unverfälschten Jazzattitüde, die den Fokus auf Improvisation und Interaktion legt. Die mitreißende Bühnenpräsenz des Monaco Swing Ensembles macht die Band zum Geheimtipp für Liebhaber handgemachter Livemusik, für Anhänger der Musik Django Reinhardts ist sie längst mehr als das.
„Monaco Swing Ensemble lässt Post abgehen“ (Memminger Zeitung) „Virtuos und mit viel Drive“ (Hersbrucker Zeitung)

Jakob Lakner – Klarinette, Bassklarinette
Jan Kiesewetter – Klarinette, Tenor- / Sopransaxophon
David Klüttig – Gitarre
Daniel Fischer – Gitarre
Julia Hornung – Kontrabass


7.Stream Konzert vom 30.6.2020

Oper mal anders – Ein süffiger Opernabend!

 

Dienstag 30.6.2020 um 20.30 Uhr

Eine Kooperation der Bayerischen Staatsoper & der Bar Gabanyi!

Mit Beginn der Spielzeit 2006/07 hat die Bayerische Staatsoper ein neues Opernstudio gegründet, das hochtalentierte junge Sängerinnen und Sänger fördert und sie praxisbezogen auf eine Karriere als Opernsänger vorbereitet. Auch unter der Intendanz von Nikolaus Bachler nimmt diese Nachwuchsförderung einen wichtigen Platz in der Arbeit der Bayerischen Staatsoper ein.

Unser Programm in der Bar Gabanyi ist auf den Ort abgestimmt und zeigt verschiedene Figuren aus der Opernwelt, die sich am Alkohol vergreifen. Vom kleinen Schwips bis zum großen Besäufnis ist alles dabei. Und wer könnte dieses Programm besser auf die Bühne bringen, wenn nicht das Opernstudio mit geballter jugendlicher Energie.
Das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper freut sich in Cooperation mit der Bar Gabanyi einen Livestream gestalten zu dürfen.

Das Programm

* J. Strauss aus Die Fledermaus – „Im Feuerstrom der Reben“
Daria Proszek, Juliana Zara, Caspar Singh

* O Nicolai aus Lustige Weiber – „Als Büblein klein“
Christian Valle

* J. Strauss aus Eine Nacht in Venedig – „Schwipslied“
Juliana Zara

* G. Bizet aus La jolie fille de Perth – „Quand la flame de l’amour
Markus Suihkonen

* G. Donizetti aus L’elisir d’amore – „La, la, la“
Mirjam Mesak
George Virban

* G. Rossini aus La Cenerentola – „Conciosiacosache “
Ogulcan Yilmaz & George Virban – Tenor 1
Andres Agudelo – Tenor 2
Christian Valle – Bass 1
Markus Suihkonen – Bass2

* J. Offenbach aus La Périchole – „Ah quel diner“
Noa Beinart

* J. Offenbach aus Les Contes d’Hoffmann – „Va pour Kleinzach!“
Andres Agudelo & Caspar Singh – Nathanaël Tenor 1
George Virban _ Tenor 2
Christian Valle – Bass 1
Markus Suihkonen – Bass 2

* G. Verdi aus La traviata – „Libiamo“
Sarah Gilford
Caspar Singh
Juliana Zara, Daria Prozess, George Verbann, Markus Suikonen

Mitwirkende

Tobi Truniger – Moderator

Sänger – Sarah Gilford, Mirjam Mesak, Juliana Zara, Daria Proszek, Noa Beinart, Andres Agudelo, Caspar Singh, George Virban, Ogulcan Yilmaz, Christian Valle, Markus Suihkonen

Piano – Ewa Danilewska, Michael Pandya

Alphorn – Christian Loferer

Violine – Felix Weber

 

Das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper

Die Ausbildung erstreckt sich über ein bis zwei Spielzeiten und beinhaltet Rollenstudium, Gesangs-unterricht, Schauspiel- und Bewegungstraining sowie Sprachunterricht.
Die jungen Künstlerinnen und Künstler übernehmen kleinere Partien in den Produktionen der Bayerischen Staatsoper und wirken bei einer Vielzahl von Konzerten und Liederabenden mit, die sie zusammen mit den Pianisten des Opernstudios gestalten. Probenbesuche sowie Workshops und Gespräche mit Sängern, Dirigenten und Mitarbeitern aus verschiedenen Bereichen der Staatsoper runden die Ausbildung ab.

Darüber hinaus erarbeitet das Studio jede Saison eine eigene Opernproduktion. In den vergangenen Spielzeiten waren dies Wolfgang Amadeus Mozarts Così fan tutte, Gioachino Rossinis La Cenerentola, Joseph Haydns La fedeltà premiata, Leoš Janáčeks Das schlaue Füchslein, Hans Werner Henzes Elegie für junge Liebende, Bohuslav Martinůs Mirandolina, Gioachino Rossinis Le Comte Ory, Benjamin Brittens Albert Herring, Gian Carlo Menottis The Consul, Der Diktator & Der zerbrochene Krug von Ernst Krenek und Viktor Ullmann, sowie Mavra (Igor Strawinsky) und Iolanta (Peter I. Tschaikowsky) die im Cuvilliés-Theater aufgeführt wurden. In der Spielzeit 2020/21 feiert Mignon (Ambroise Thomas) Premiere.

 


 

6. Stream Konzert vom 28.5.2020 

Gudrun Mittermeier & Band
Seeheim – CD Release

„Ich finde nichts schlimmer, als an der Oberfläche zu bleiben, lieber gehe ich bei dem Versuch unter, den Dingen auf den Grund zu gehen, als sie zu verleugnen.“

Nein, sie geht nicht unter. Im Gegenteil. Gudrun Mittermeier geht den Dingen auf den Grund, findet Erstaunliches und Seltsames, das sie in ihrem neuen Album „Seeheim“ zum Ausdruck bringt.
Sie taucht auf mit der Sprache Ihrer Herkunft, um sie aufzubrechen und mit der gängigen Sprache der Popmusik zu verschmelzen. Songs, bei denen der englische Text sich einschmiegt in ein Bayrisch das weich und sanft Geschichten erzählt. Geschichten die die Tiefen des Menschseins und Frauseins ausloten, wo Stolz, Liebe, Trauer und Wut das Panorama bilden.
Ein Album in zwei Sprachen, voll Melancholie und sensibler Poesie, das dunkel und doch federleicht daherkommt, das gleichzeitig berührt und mitreißt.
„Manche Songs wollten englisch sein“, sagt Gudrun Mittermeier über ihr neues Album, das von Udo Rinklin produziert wurde. Dabei hat die Singer-Songwriterin vor vier Jahren erstmals ein ganzes Album auf bayerisch eingesungen, nachdem sie sich seit 2001 unter dem Namen Somersault stets der Popsprache Englisch bedient hatte.
Und tatsächlich beweist sie auch auf dem neuen Album schon im ersten Lied „Heaz Steht“ die lyrische Ausdruckskraft der bayerischen Sprache, die sie hier singt, flüstert und atmet, lautmalerisch entfaltet und beschwörend zum Zauberspruch erhebt. Als Klangspiel schwebt ihr Gesang, von allen Sprachgrenzen befreit, durch eine Landschaft aus Tönen, die ihrerseits wie ein, von Instrumenten gemaltes Vexierbild anmutet. Da pulsiert die Gitarre wie eine tickende Uhr, Streicher steigen wie Bodennebel aus Keyboardflächen empor, gekrönt von majestätischen Hörnern, derweil eine E-Gitarre das Geschehen gleich einem kleinen Lichtkegel zu sondieren scheint.
Doch schon das zweite Lied „Chaos Ahead“ ist eines von jenen Songs, die, wie Mittermeier sagt, englisch sein wollen. Was die in München lebende Sängerin freilich nicht davon abhält, auch in diesen Song ein paar bayerische Zeilen zu pflanzen. Und erneut experimentiert Mittermeier mit dem Klang ihres Gesangs, der gleichberechtigt zum Klangspiel des Klaviers, Schlagzeugs und Cellos verschiedene Klangräume durchstreift.

Und bald schon wird klar, so selbstverständlich wie die Sängerin hier die gesungenen Sprachen mischt, so mehrsprachig und vielfältig ist auch ihr gesamtes musikalisches Schaffen auf diesem Album.
Solche Mehrsprachigkeiten kommen vor allem dort zur Geltung, wo der Produzent Udo Rinklin und Gudrun Mittermeier ihre, auf herkömmlichen Instrumenten gespielte Musik, mit einer computergenerierten Musik vereinen. Es stehen fantastisch arrangierte und live eingespielte Streicher und Bläser neben sphärischen Synthieklängen, lebendige Live Drums neben Elektronischen Beats, große Chöre neben stiller Intimität.
Kaum nämlich, dass Mittermeier sich für die tontechnischen Möglichkeiten eines Abletons begeistert hatte, besuchte sie die Electronic Music School in Berlin, wo sie die Sounds eines solchen elektronischen Instruments noch weiter auslotete.
Am kompromisslosesten lebt sie nun ihre neue Electronic-Leidenschaft auf dem von ihr mitproduzierten, letzten Track „Transformation“ aus.
Ansonsten vereint sie die elektronische mit der akustischen Musik dergestalt, dass oft nicht mehr zu unterscheiden ist, ob die elektronische Musik aus der akustischen hervorgeht, oder ob umgekehrt gar die akustische Musik die elektronischen Vorgaben weiter entwickelt.
Und obwohl Mittermeier platzbedingt schon einige eigene Songs nicht mehr unterbringen konnte, überrascht sie auf diesem Album auch noch mit einer Fremdkomposition.
Dafür hat sie Niels Freverts „Du Kannst Mich An Der Ecke Rauslassen“ nicht nur ins bayerische übertragen, sondern textlich und musikalisch regelrecht neu gestaltet. So dass Frevert sich von Mittermeiers Fassung gleich an einer ganz anderen Ecke rausgelassen sah und begeistert sein Okay für die Veröffentlichung von „An der Eckn rauslassn“ gab.
Gudrun Mittermeier hat ihr musikalisches Spektrum erweitert und elektronischen Klängen mehr Raum gegeben. Das hört man und das tut ihren Songs sehr gut. Es sind feine atmosphärische Klangflächen und Soundteppiche in subtiler Grundierung, die da entstehen. Sounds, die ihren Texten eine zusätzliche Ebene geben und die Stärke ihrer Sprache wirken lassen.
Ihre Stimme klingt so rein und klar – sie schwebt und fliegt – man möchte sich reinlegen und damit in den Himmel segeln. Schön wärs…

Gudrun Mittermeier – Vocals, Bass, Ableton, Hackbrett
Andreas Mette – Gitarre, Klavier, Metallophon, Synthie Bass
David Mette – Schlagzeug, Klavier, Metallophon, Synthie Bass

Special Guest
Fany Kammerlander – Violoncello

https://trikont.de/shop/artists/gudrun-mittermeier/gudrun-mittermeier-seeheim/


5. Stream Konzert vom  21.5.2020 

Gerd Baumann & Parade
„Cosmic Roundabout“
& Buchrelease!

Bekannte und unbekannte Filmsongs aus Kino-Hits wie „Sommer in Orange“, „Beste Zeit“, „Beste Gegend“, „Wer früher stirbt ist länger tot“ und anderen…
Aus der Feder des Münchner Filmkomponisten Gerd Baumann stammt eine lange Reihe von Film-Musiken. Ungewöhnlich ist, dass Baumann auch alle Songs der vertonten Filme selbst geschrieben hat. Jetzt bringt er sie erstmals auf die Bühne, mit Flurin Mück (Dreiviertelblut, Florian Paul & die Kapelle der letzten Hoffnung) am Schlagzeug, Sam Hylton (ark noir) am Piano und seinem Dreiviertelblut-Band-Kollegen Benjamin Schäfer am Kontrabass.

Gerd Baumann wird an diesem Abend exclusiv aus seinem brandneuen Gedichtband – DAS SCHAF DES PHYTHAGORAS – das in Absprache mit dem Verlag – LICHTUNG VERLAG GmbH – am selben Tag, also den 21.5.2020 offiziell neuerscheinen wird!

Sam Hylton – piano, voc
Benjamin Schäfer – bass,voc
Flurin Mück – drums,voc
Gerd Baumann – git, voc

https://lichtung-verlag.de/index.php/shop/edition-lichtung-11/gerd-baumann-das-schaf-des-pythagoras-detail

 

4. Stream Konzert vom 14.5.2020 

Musica Povera
Rituelle Straßenmusik

Gegen alle Richtungen findet sie statt – als Einrichtung entgegen aller Geschäftigkeiten aller vorbeiziehenden Passanten, als Begleitumstand am Straßenrand: Eine urarme Musik, die klingt wie ein Tschandala, der mit dem Schlagen von Schleifeisen und Töpfen seine Ankunft kundtut, um den Angehörigen der höheren Kasten Gelegenheit zu geben, auf Abstand zu bleiben, sich ansonsten aber völlig absichtslos äußert. Und so wie ein Tschandala zum permanenten Umherwandeln verdammt ist, so müssen wir uns die Urwerksmusik der Vier von Salewskis Musica Povera als Perpetuum Mobile vorstellen. Die Vier, das sind: Salewski, Zoro Babel, Manu Rzytki und Anton Kaun. Ihre Spuren hinterließen alle schon in etlichen Formationen. Hier finden sie zu einer Form, die über das Format einer Band hinauswächst: Es ist eher schon ein eigenes Genre, das Salewskis Musica Povera im rituellen Charakter des Spiels finden, und selbst das ist unzureichend umschrieben, ist es doch schon: eine Seinsform.

Salewski, Zoro Babel, Manu Rzytki, Anton Kaun


3. Stream Konzert vom 7.5.2020 

Bananafishbones Unplugged

Mehr als unglaubliche 20 Jahre ist es her, dass die Bananafishbones sich mit inzwischen zu Klassikern avancierten Songs wie „Come to Sin“ und „Easy Day“ in die erste Liga der nationalen Indie-Rock-Szene spielten. Seither gilt das Trio aus Bad Tölz als „eine der besten Livebands Deutschlands“ (SZ) und ist nach über drei Jahrzehnten Bandgeschichte kreativ und leidenschaftlich wie eh und je.
Auch sieben Jahre nach ihrem letzten regulären Album“12 Songs in One Day“ sowie einigen Live- und einer Best Of-Scheibe entdecken die Brüder Sebastian (Vocals und Bass) und Peter Horn (Gitarre) zusammen mit Drummer Florian Rein mit ungebrochener Spielfreude und schier grenzenloser Energie bei jeder Live-Show musikalisches Neuland. Dabei gewinnen sie nicht nur altbekannten, teilweise lange verschütteten Songperlen faszinierende und unerwartete Seiten ab, sondern tragen den einzigartigen Fishbones-Sound mit ihren neuen Stücken in bislang unbekannte Sphären. Live sind die Drei, die in ihren Sturm-und- Drang-Jahren zahllose Bühnen in ganz Europa erobert haben, noch immer auf der Suche nach der Magie des Augenblicks, die für sie den Zauber eines jeden Konzerts ausmacht, egal ob auf der großen Festival-Bühne, als Musiker und Darsteller in Theaterproduktionen an der Münchner Schauburg, bei ihren intimen Unplugged-Gigs oder auf einem ihrer Tradition gewordenen Konzerte, die sie jedes Jahr vor Weihnachten im ausverkauften Tölzer Kurhaus spielen. Dann gilt immer wieder neu und für jeden im Publikum ganz persönlich, was die Band in ihrem Song „Glam“ singt: „You feel good but I feel better!“

Sebastian Horn – Gesang, Bass
Peter Horn – Gitarre
Florian Rein – Schlagzeug

www.bananafishbones.com


 

2. Stream Konzert vom 30.4.2020 

Sfera

Ein Literarisches Konzert

 

Liebe ist kein Solo. Liebe ist ein Duett. Schwindet sie bei einem, verstummt das Lied…(A.v: Chamisso)

Inspiriert von Ihrer langjährigen musikalischen Zusammenarbeit bei Konstantin Wecker und Ihrer innigen Verbindung zur Musik und Poesie, begeben Fany Kammerlander & Johannes Barnikel sich auf eine Reise in unbestimmte Spähren, geleitet von Ihrer grenzüberschreitender Liebe zu unterschiedlichsten Musikstilen.
Durch Bearbeitung und Improvisation eigener Werke, sowie der verehrter Komponisten, entstanden musikalische und sehr persönliche Kleinode, die im besonderen lyrische und literarische Texte untermalen, begleiten, vertiefen und schweben lassen sollen.

Stefan Gabanyi liest einen alten Text, der grossartig in unsere jetzige Zeit und auch gleichzeitig in eine Bar passt. . .gruselig und erheiternd zugleich!

Lassen Sie sich überraschen…für eine kleine Stunde Zeit in eine andere Zeit und eine andere Welt entführen.

 

SFERA spielt Werke von J. Barnikel, Gurdieff, R. Wolf, F. Schubert, Mompou,
P. Ludwig & Bowen.

STEFAN GABANYI liest aus einem Text von Edgar Allan Poe – König Pest

Fany Kammerlander – Cello
Jo Barnikel – Piano

Stefan Gabanyi – Sprecher

 

Fany Kammerlander – Cello
Johannes Barnikel – Piano

Stefan Gabanyi – Sprecher

 


1. Stream Konzert vom 23.4.2020 

Django 3000 – UNPLUGGED

Echte Djangos brauchen keinen Strom!
Django 3000, die Chiemgauer Desperados, laden zu einem Konzert
der besonderen Art.
Ein in ihrer Heimat Staudach-Egerndach längst legendär gewordenes Konzertformat, geht auf Reisen. Mit haarsträubenden Anekdoten aus dem Leben einer bayerischen Gypsyband und jeder Menge Rhythmus im Blut kommt der Django3000 Caravan in intimer Atmosphäre ohne Verstärker, dafür mit glühender Gipsy-Leidenschaft hautnah zu Euch! Django 3000 Unplugged, das ist ein so intimes wie mitreißendes Konzerthighlight ohne Netz und doppelten Boden. Die Funken fliegen, der Boden bebt, die Stimmung knistert, wenn die legendär gewordene Heidi zum Greifen nah ums Lagerfeuer tanzt! Gipsy Soul, wie Gott sie geschaffen hat: pur und unvermittelt!
Echtes Herzblut braucht eben keine Steckdose.

Kamil Müller – Vocals, Guitar
Florian R. Starflinger – Violin, Guitar, Vocals
Jan Philipp Wiesmann – Drums, Vocals
Korbinian Kugler – Bass

https://www.django3000.de/

 


 


 


Für alle, die unsere Kampagne noch nicht kennen, stelle ich hier
unser Projekt kurz vor!

Streamkonzerte

In Zeiten mit wenig sozialen Kontakten und so vielen Fragen, Ängsten und Unsicherheiten ist die Kultur für unsere Gesellschaft wichtiger denn je. Sie spendet Trost und macht Hoffnung, sie transportiert lebensnotwendige Gefühle, Unausgesprochenes und Utopisches – sie verschafft Einblick in eine andere Dimension. Kurz – sie erfüllt unsere Herzen – unseren Geist… sie schenkt uns Tiefe.

Ich persönlich habe mich dazu entschieden, meine kreativen Energien zu bündeln und aus ganzem Herzen das beizutragen, was ich am besten kann und neben vielen anderen lebenswichtigen Aufgaben nicht vergessen werden darf – KULTUR ERHALTEN!

Aus dieser Überzeugung habe ich mit der Bar Gabanyi ein Team zusammengestellt, um Euch, in einer Zeit ohne Live-Konzerte und geselligem Beieinander, die Atmosphäre unserer gemütlichen Bar mit einem hochkarätigen Kulturprogramm nach Hause zu bringen.


Bis zur Wiedereröffnung streamen wir jeden Donnerstag um 20:30 Uhr ein einstündiges Konzert LIVE von unserer individuellen Bühne. Stefan Gabanyi persönlich plaudert mit Euch über Flüssigtrost, Sorgenbrecher, Gesprächsbeschleuniger, Sofortglück, Zielwasser und sonstige Spirituosen und serviert Euch jede Woche ein neues Rezept für einen unserer legendären Drinks, die zu Hause zubereitet werden können!

Mit dieser Kulturreihe LIVE AUS DER BAR GABANYI wollen wir vorübergehend Arbeitsplätze schaffen für Musiker, die nicht mehr konzertieren dürfen, für Künstler an Ton, Licht und Kamera, für einige Unsichtbare, die mit Herzblut und sehr viel sozialem Engagement immer im Hintergrund mitarbeiten und – wir wollen uns natürlich diesen Platz – die Bar Gabanyi – erhalten. Dazu startet mit Beginn der Kulturreihe eine Crowdfunding-Kampagne mit der Bitte an all diejenigen, denen es noch möglich ist, einen kleineren oder gerne auch größeren virtuellen Eintritt zu spenden.

Es ist uns sehr wichtig, Konzerte für alle weltweit zu streamen – im Besonderen auch für die seitlich Umgeknickten, die nicht in der Lage sind, materiell zu helfen, aber deswegen erst recht unsere Hilfe und unseren Trost brauchen.
Falls unser Crowdfunding Ziel für alle Mitwirkenden überschritten werden sollte, planen wir in Kooperation mit Sarah Straubs »Social Distancing Mit Herz«-Initiative weitere in Not geratene Kulturschaffende zu unterstützen.

Unser Augenmerk liegt auf der Qualität der Abende und der Freude, die wir Euch – unseren Gästen, unserem Publikum – schenken können. Lasst Euch von unserem Kreativteam überraschen, lasst Euch für 60 Minuten entführen und uns miteinander in diesem virtuellen Raum verabreden.

Lasst uns etwas Gutes tun!