Live in der Bar Gabányi


 

 Donnerstag 4.August bis 29.September

KULTUR SOMMERPAUSE!


Donnerstag der 6.10.2016 um 20.30 Uhr

Gregor Huebner

El Violino Latino

El Violin Latino, ein spannendes Projekt das die Violine in den Mittelpunkt stellt. Der in New York lebende und Grammy nominierte Gregor Huebner arrangiert Standards aus Cuba Brasilien und Argentinien und stellt diesen eigene Kompositionen im Stiel der jeweiligen Länder gegenüber. Während er die Aufnahmen mit drei unterschiedlichen Bands einspielte wird diese Musik auf Tournee im Quartett also eher in einer kammermusikalischen Form vorgestellt. Im Jahr 2010 erschien seine erste CD unter dem Namen El Violin Latino und hatte sowohl in Europa als auch in USA hervorragende Kritiken u.a. im Wall Street Journal.
Nun ist El Violin Latino Vol.2 erschienen und mit dieser Tour stellt Huebner diese neue Produktion vor. Im September 2014 wurde die Cubaische im Dezember die Brazilianische und im April 2015 die Argentinische Band aufgenommen. Das Ergebnis ist eine wunderschöne Mischung Lateinamerikanischer Musik.

“Hübner spielt sich mit seinen Kompositionen an die erste Stelle der innovativen Jazzgeiger….”.
Jazzzeit 2008/10
“Modern, wuchtig und nervös: Früher nannte man solche Wüteriche Teufelsgeiger. Und die andere Seite: lyrisch und unglaublich schön. Ein Ton, der einem das Wasser in die Augen treibt.”
Südwest Presse
“Neben Mariano und Beirach aber war es vor allem Gregor Hübner, der den größten Eindruck hinterließ, virtuos und mit schönstem Ton improvisierend …”
Stuttgarter Zeitung
“Gregor Hübner ist ein Jazzgeiger, der das klassische Erbe seines Instruments nicht verleugnet, weder in Ton, Phrasierung noch in den Melodien, über die er improvisiert. Damit unterscheidet er sich von den meisten anderen Jazzgeigern die den ruppigen Ton der Bauern-Fidel pflegen.”

Gregor Huebner (violin)
Jerome Goldschmidt (congas)
Klaus Mueller (piano)
Veit Huebner (bass)

Eintritt 18,- ermässigt 12,-

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 13.10.2016 um 20.30 Uhr

Walter Bittners Zakedy Music - Live At The Jazzclub

 “Charly Parker Projekt”

Joerg Widmoser & Stephan Holstein Quintett

Live recording der CD!

Eine echte Premiere : Be-Bop in Reinkultur zelebriert mit Geige, Klarinette und Pianotrio.
Der Geiger Joerg Widmoser, bekannt als Jazzsolist und Mitglied des “Modern String Quartet” und der Jazzklarinettist Stephan Holstein, dessen Projekte der letzten Jahre sich immer wieder um die Jazzklarinette und ihre Möglichkeiten drehten, widmen sich in dieser neuen Formation einem der Erneuerer des Jazz der Fünfziger Jahre: Charlie Parker. Zusammen mit Dizzy Gillespie, Bud Powell, Max Roach und einigen anderen veränderte er den Jazz so nachhaltig, daß diese afro-amerikanische Musik fortan nicht nur als energetisch und vital, sondern auch als kreativ und künstlerisch wertvoll betrachtet wurde. Seine halsbrecherischen Improvisationen sowie seine anspruchsvollen Kompositionen gaben dem neuen Stil Be-Bop ihre Prägung. Es ist kaum möglich heute Jazz zu spielen ohne, und sei es nur indirekt, auf irgendeine Weise von Parker beeinflusst zu sein.
So auch die beiden Jazzindividualisten Widmoser und Holstein, die sofort ihren Kollegen Walter Bittner am Schlagzeug mit ins Boot holten. Komplettiert durch Tizian Jost am Piano und Thomas Stabenow am Kontrabass zelebrieren sie in raffinierten Arrangements, virtuosen Improvisationen und spannendem Interplay die einzigartige und zeitlose Musik Charlie Parkers.

Joerg Widmoser – Violine
Stephan Holstein – Klarinette
Walter Bittner – Schlagzeug
Tizian Jost – Piano
Thomas Stabenow – Kontrabass

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 20.10.2016 um 20.30 Uhr

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Rigna Folk

 

Rigna Folk ist eine Band, die eine Parallelwelt erschafft – ein musikalischer Traum,
der dich zwischen wohligen Sounds und tiefgründigen Klangerlebnissen fesselt.
Klangmalerisch wie Sigur Rós, direkt wie Placebo, experimentierfreudig wie Radiohead verschmelzen diese vier Musiker Elemente aus epischem Post Rock, tragenden Instrumentals und einem Hauch Electronica.
Ihr Hang zum Visuellen spiegelt sich in ihren Live-Shows wieder: großformatige Projektionen mit visuellen Elementen des Film Noir fügen sich in das dynamischemotionale Live-Erlebnis!
Rigna Folk lieben das Extreme, und das gilt auch für die Orte, in denen Sie auftreten:
gerne auch mal im Gefängnis in Stuttgart-Stammheim vor 300 Insassen oder in einem Höhlenlabyrinth auf der schwäbischen Alb. Erfolgreiche Touren deutschlandweit bestätigen, dass Rigna Folk auf jeder Bühnengröße, bei jeder Tageszeit und sogar mitten in der Fußgängerzone einer Plattenbausiedlung ein Klangkosmos kreiert und das Publikum in ihren Bann zieht.

Viktor Nordir – Vocals, Git
Jens Schalle – Git, Synth
Chriss Fakler – Bass
Vlad – Drums

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 27.10.2016 um 20.30 Uhr

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Mobile Ethic Minority – Exposure – CD Release!

Mobile Ethnic Minority & Mario Knapp

‘ grosse Songs, grossartiger Sänger ‘ (BR Zündfunk)
’ begnadeter Geschichtenerzähler ‘ (InMünchen Magazin)
’ sein Gitarrenspiel geht unter die Haut ‘ (Süddeutsche Zeitung)
’ crazy, chillig, berührend, sehr cool ‘ (delta radio, Monster-Sound-Radio, OK Radio Erfurt)
Der Sänger und Gitarrist Mario Knapp produziert in seinem Münchener Laboratorium
in Eigenregie Singer/Songwriter–Americana–Ambient–Pop-Folk – Alben in englischer Sprache. Seine Songs – mal dichte, vielschichtige Soundcollagen, mal radikal reduziert,
sind handgespielt und verzichten auf den Einsatz von Synthies oder Samples aus Sound Libraries.
Er beginnt seine Laufbahn als sogenannter Studio-Musiker auf den Alben anderer deutschsprachiger und internationaler Künstler, singt Commercials, schreibt und performt Musik für Fernsehen und Kino, komponiert Filmmusik und spielt in verschiedenen Bands wie
‘Knapp’, ‘Curt Cress Clan’, ‘M’ und einigen mehr.
Als er zwischenzeitlich drei Jahre lang eine völlig neue Karriere als Kloputzer einschlägt, wird ihm klar, dass ‘..viele schöne Dinge buchstäblich aus Scheisse entstehen..'(Brian Eno), und er gründet
Mobile Ethnic Minority.
Seitdem widmet er sich vollständig der Studioarbeit und seinen Solokonzerten. Alben:
Songs & Sonics 2011
Sun Seeker 2012
Soul 2014
Turtle Yeah and Live From The Lab (Doppelalbum) 2015
Good 2016
Exposure 2016

Mario Knapp – Vocals & Guitars

Eintritt 7,-

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 3.11.2016 um 20.30 Uhr

Lania – Deja vu

 

Eintritt 18,- ermässigt 13,-

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 10.11.2016 um 20.30 Uhr

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Final Step

Aus der viersprachigen Grenzregion Tessin in der Schweiz, das die meisten wegen des wunderschönen Lago Maggiore und des internationalen Filmfestivals in Locarno sicher kennen, stammt Final Step, die siebenköpfige Band des Gitarristen Matteo Finali. Live @ Il Magazzino ist das drittes Album der seit 2003 bestehenden Band. Deutlich hörbar sind die verschiedenen musikalischen Wurzeln aller Bandmitglieder: Jazz trifft auf Rock, Funk, Blues und ethnische Musik.
Aufgenommen wurde im Studio von Mauro Fiero, der gemeinsam mit Matteo Finali und Dario Milan, das Album auch produziert hat. “Das war wirklich eine ganz besondere Aufnahme,“ sagt Matteo Finali, “das Studio von Mauro ist sehr groß und so kamen wir auf die Idee, unser Album vor Publikum einzuspielen, um die einzigartige Live-Athmosphäre eines Konzertes einfangen zu können. Diese Chemie, die sich dann zwischen uns und dem Publikum eingestellt hat, das war großartig!“ Diese Intensität ist in jedem Moment des Albums spürbar. Die mitreißenden E-Gitarren Soli des Bandleaders Matteo Finali sind wohlgesetzte Höhepunkte in einem hervorragend aufspielenden Ensemble, dem er dennoch viel Spielraum für Entfaltung lässt. “Viele der Songs habe ich schon vor einigen Jahren komponiert,” erklärt Matteo Finali, auf die Auswahl der Songs angesprochen. “Durch die neuen Bandmitglieder bekommen sie jetzt eine ganz neue Qualität.“ Herausgekommen ist ein intensives Stück Jazz, mit vielschichtigen Einflüssen, originell und überraschend, wie das Tessin.

Matteo Finali – guitar
Gabriele Pezzoli – keyboards
Francesca Morandi – bass
Dario Milan – drums
Silvano de Thomas – percussions
Mirko Roccato – saxophones

Eintritt 17,- ermässigt 12,-

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 17.11.2016 um 20.30 Uhr

Cynthia Nickschas & Band

 

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 24.11.2016 um 20.30 Uhr

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Matthias Lindermayr Quintett

Ein Ton, einsam, weit und eindringlich ruft dieser Ton. Eine Verzierung, dann ein zweiter Ton. Lang angehalten, man hört wie die Luft fließt, wie würzig-rauer Sand weht einem dieser Ton ins Ohr. Kraft hat er und nach Sehnsucht klingt er, tiefgründig und lebendig. Er strahlt nicht nur, dieser Ton hat auch dunkle Seiten. Spannung steckt darin und das Bedürfnis, etwas zu erzählen.
Unbegleitet erklingt der Trompetenton im “Prolog”. Ein Ausblick darauf, was kommt: Musik, in der Geschichten erzählt werden, in einem verblüffend reifen Gestus. Charakter könnte man das nennen – eigene, unverwechselbare Stimme heißt das bei Sängern.
So klingt Trompeter Matthias Lindermayr auf seiner neuen CD “LangTang”: wie ein Sänger, der den Hörer mit einer Musik lockt, die in unterschiedlichen Klangwelten aufscheint, aber den roten Faden ihrer Geschichte nie verliert.
Von Krautrock à la “Can” bis “Björk’s” Electropop, von Miles Davis’ rockiger Reduktion der 60er Jahre bis hin zur nordischen Melancholie von Trompetern wie Mathias Eick oder Nils Petter Molvær. All das steckt in Matthias Lindermayrs Musik, ohne diese Vorbilder und Stile nachzuahmen. Er hat seine eigene Mixtur gefunden.
Der Trompeter und Bandleader, Jahrgang 1987, aus München, hatte als Kind klassischen Klavierunterricht, spielte als Jugendlicher E-Gitarre in Rockbands und studierte dann an der Münchner Hochschule für Musik und Theater Jazztrompete bei Claus Reichstaller. Lindermayr gewann 2012 den Biberacher Jazzpreis und 2013 den Kurt Maas Jazz Award, der ihm einen fünfwöchiger Aufenthalt am Berklee College in Boston ermöglichte. Im Sommer 2013 traf er dort in Trompetenprofessor Tiger Okoshi einen wichtigen Mentor. Der Amerikaner japanischer Abstammung ermunterte Matthias Lindermayr, für ein Stipendium vorzuspielen, und so durfte der Münchner im Herbst 2014 noch einmal nach Boston. Die Erfahrungen der renommierten Jazzschule spürt man in seiner Musik, ohne, dass er deshalb amerikanisch spielen würde. Durch seine Zeit in Berklee ist er als Musiker enorm gereift.
Matthias Lindermayr hat einiges zu erzählen in seiner Musik: eine mitreißende Abenteuerstory, wie im Titelstück der CD “LangTang”, nach einer Region in Nepal benannt, durch die der Trompeter 2008 wanderte. Er hat die unbeschreibliche Weite und Grenzenlosigkeit dieser Landschaft in ein wuchtiges Musikstück gepackt.
Es gibt aber auch eine romantische Liebesgeschichte, ohne Kitsch erzählt in der Komposition “Rendezvous”. Nach hitziger Western-Schwüle klingt das Stück “Hunter”. Fast in Minimal-Music Art schraubt sich das Stück “Invincible” zu einem abrupten Ende. Zeitlupenhaft schön nimmt “Hymn” seine volle musikalische Dichte an.
Lindermayr zeigt sich in den elf Titeln der CD als subtiler Komponist. Er hat ein besonders Gefühl für kraftvolle Harmonien und für den unerwarteten Wechsel der Stimmungen. Mit großer Wucht ziehen einen die Stücke in den Bann, oft mit genialer Einfachheit im Thema, das aber äußerst raffiniert fortgesponnen wird. Kompakt sind die Kompositionen gehalten, klare Aussagen werden getroffen, der Spannungsbogen ist perfekt aufgespannt.
Die herausragenden Musiker, die Matthias Lindermayr für sein Quintett gewinnen konnte, können und dürfen sich in seiner Musik ganz persönlich entfalten, ohne dass lange Soli von Nöten wären.
Die Musiker um Matthias Lindermayr verstehen es, seine stimmigen Kompositionen noch ein bisschen mehr zu veredeln.
Beschlossen wird die CD “LangTang” aber wieder mit dem Sound der Trompete, nicht ganz pur, Akkorde der Akustikgitarre tragen die Klänge. “Troya” heißt dieser Epilog und man spürt ihn wieder, diesen Sand, diese Würze. Es steckt viel drin in dem Ton von Matthias Lindermayr, man möchte ihn immer und immer wieder hören.

Matthias Lindermayr – Trompete
Achat Kamal – Gitarre
Tim Allhaff – Piano
Audi Kurz – Bass
Bastian Hütte – Drums

Eintritt 18,- ermässigt 12,-

 

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 1.12.2016 um 20.30 Uhr

Mea

 

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 8.12.2016 um 20.30 Uhr

Guy Mintus

 

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 15.12.2016 um 20.30 Uhr

Nick & the Roundabouts

 

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag der 22.12.2016 um 20.30 Uhr

Sons of Settlers

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de