Live in der Bar Gabányi

Donnerstag 19.1.2017 um 20.30 Uhr

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Nina Michelle & Band

Sängerin Nina Michelle aus Vancouver erobert ihr Publikum mit sinnlich-verführerischer Jazzstimme.
Die Kanadierin mit ungarischen Wurzeln ist  ist ein Garant für groovenden und swingenden klassischen Jazz. Mit ihrer leicht rauchigen, heiseren Stimme präsentiert sie Ohrwürmer – extrem charmant und hinreißend.
Die in München lebende Sängerin spielt mit ihrem umfangreichen Stimmvolumen, fügt sich harmonisch in die Musik ihrer Kollegen ein, lässt sich tragen, bricht aus, um sich gleich darauf wieder einzufügen und die Symbiose wieder zu perfektionieren.
Nina Michelle brilliert nicht nur als optischer Blickfang zwischen ihrer männlichen Kollegen, sondern prägt den Abend mit Swing-, Jazz- und Bluesnummern mit ihrer faszinierenden Stimmfärbung.

„…wenn der Vater ein bekannter Jazz-Pianist ist, der keinen geringeren als Dizzy Gillespie zu seinen Musikerkollegen zählen durfte, muss es als folgerichtige Konsequenz anmuten, dass die Tochter gleichfalls zur Musik und schließlich zum Jazz findet.“ (Süddeutsche Zeitung 2006)

Nina Michelle – Vocals
Sam Hylton – Klavier
Rocky Knauer – Bass
Peter Tuscher – Trompete

 

Eintritt 15,- ermässigt 10,-

 Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 26.1.2017 um 20.30 Uhr

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Sarah Straub


Sarah Straub präsentiert ihr neues Album „Love is quiet“
„Love is quiet“ heißt das kommende Studioalbum der bayerischen Sängerin und Songwriterin Sarah Straub, welches sie exklusiv und vorab seiner Veröffentlichung in der Bar Gabanyi vorstellen wird. Darauf zu finden sind Herzblut-Songs, die dort berühren, wo es mitunter wehtut oder eben auch unglaublich schön sein kann: in der Seele. Die Multiinstrumentalistin, die mit ihrer Band im Vorprogramm von Joe Cocker, Lionel Richie, Unheilig, Gentleman oder Spandau Ballet gespielt hat, kann es kaum erwarten, auf Tour den Menschen zu begegnen, denen sie so viel geben möchte: „Ich biete meinem Publikum ein unvergessliches Konzerterlebnis und werde es auf einer Reise durch meine Musikwelt begeistern.“
Mit ihrem Vorgängerwerk „RED“ hat Sarah Straub in den letzten zwei Jahren viel erlebt, allein über 150 Konzerte gespielt und ihren Traum gelebt. Auch die Presse ist begeistert. So urteilte die Süddeutsche Zeitung bereits über ihre Musik: „Perfekt produzierter Mainstream-Pop, der problemlos in der heavy rotation der Formatradio mithalten könnte.“
Und da möchte Sarah Straub hin, die trotz zahlreicher Airplays nie abgehoben ist. Zu Liebesflügen der ganzen besonderen Art setzt sie ausschließlich an ihrem Klavier an. Mitfliegen ist erlaubt und erwünscht. Und träumen auch. Doch fragt man die leidenschaftliche Songwriterin, ob sie denn mit ihrem neuen Programms den Durchbruch schaffen kann, so antwortet sie selbstsicher mit Ja. Und meint es auch so.

Eintritt 16,- ermässigt 10,-

 

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 2.2.2017 um 20.30 Uhr

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Nick & June

 

Euphorische Melodien, bittersüße Melancholie und verträumter Folk:
Mit einer Hand voll Songs, endlos Ideen und zwei bezaubernden Stimmen ausgestattet, macht das Duo 2012 seine ersten Schritte. Unterstützt vom Förderprogramm der Initiative Musik und eine ausverkaufte EP später, wird das Debutalbum „Flavor & Sin“ von Kritikern begeistert aufgenommen. Vergleiche mit Angus & Julia Stone oder The Swell Season machen die Runde. Während die Airplay-Charts geknackt werden und die beiden Filmmusik für den Kinofilm „About A Girl“ komponieren, spielen Nick & June 300 Konzerte in sechs Ländern Europas.
2016 geht das Duo den nächsten Schritt: Frisch gesignt vom gelobten Indie-Label AdP Records wird im Frühling 2017 das von Udo Rinklin (u.a. Philipp Poisel) produzierte Zweitwerk „My November My“ erscheinen. Das Konzeptalbum erzählt die Geschichte des „November Boys“, der schwer enttäuscht von Welt und Menschheit, verbittert und selbstgerecht, aber auch reflektiert und selbstanklagend seine Gedanken in zwölf Kapiteln erklärt, um letztlich Abschied zu nehmen. Intertextuelle Bezüge zu Conor Oberst, National oder Belle & Sebastian verschmelzen mit epischen Songstrukturen, ausgefeilten Soundspielereien, tiefen Paukenschlägen und Marschrhythmen. Gepaart mit der im Zentrum stehenden, filigranen Stimmenkombination zeigt sich die deutliche Entwicklung im Werk Nick & Junes und münden in einsam-schönen Musikträumen und fragiler Melancholie.
Während die beiden Multiinstrumentalisten nahezu jeden Song – oder auch mal währenddessen – das Instrumentarium zwischen Gitarre, Mandoline, Ukulele, Banjo, elektronischen Bogen oder Glockenspiel, Klavier, Orgel, Melodica und Akkordeon wechseln, wird das Duo seit neuestem bei Konzerten auch von Schlagzeug und Bass unterstützt. Man darf gespannt sein, wohin die Wege das Duo im kommenden Jahr führen. Sicher ist lediglich – Home Is Where The Heart Hurts…

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Nick Wolf – Gesang, Gitarre, Ukuele, Mandoline
Julia Kalass – Gesang, Banjo, Glockenspiel, Piano, Orgel, Mundharmonika, Melodica
Florian – Schlagzeug, Percussion

Eintritt 12,-

 

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 9.2.2017 um 20.30 Uhr

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Flammende Herzen

Ein swingender Reigen erlesener Jazz-Klassiker aus fünf Jahrzehnten – und zwar so, wie man sie nur selten erlebt, nämlich „unerhört“ komplett. Viele dieser „Torch-Songs“ werden oft unvollständig dargeboten. Worum es darin wirklich geht, begreift oft erst, wer den ganzen Text zu hören bekommt – z.B. den „Verse“, also den Vorspann – wie etwa im „September Song“ von Kurt Weill. Manche Songs haben eine besondere Entstehungsgeschichte – z. B. „Left Alone“ von Billie Holiday & Mal Waldron: eine beklemmend schöne Ballade über deren zerbrochene Liebe.
Ein Jazz-Abend über alles, was das Herz bewegt! Mit Tiefgang interpretiert von Thomas de Lates, der auch bei den eigenen Songs, poetisch vertont von Andy Lutter, das Publikum durch kompromisslose Hingabe und gefühlvolle Authentizität stets aufs Neue verzaubert.

Thomas de Lates (voc): Bei seinen Auftritten mit Pianisten, wie Kirk Lightsey, Carlton Holmes, Oliver Kent, Jo Junghanss, Red Young, Andrea Hermenau, Marc Brenken, Claus Raible oder Edgar Wilson, gibt dieser Crooner mit seinem samtig klangvollen Bariton und durch die überzeugende Darbietung jedem Song eine besondere Note. Internationale Beachtung findet seine CD „Tribute To Billy Strayhorn – THE MAN BEHIND“ (in Zusammenarbeit mit dem Andy-Lutter-Trio).

Andy Lutter (p): Neben seiner Jazz-Piano- und Arrangement-Ausbildung in München, Boston und Berlin absolvierte er ein klassisches Kompositionsstudium am Richard-Strauss-Konservatorium. So wurzelt er nicht nur in der abendländischen Tradition, sondern ist auch bestens mit der amerikanischen Popularmusik des zwanzigsten Jahrhunderts vertraut. Das Ergebnis: die Gründung diverser Ensembles ganz verschiedener Couleur sowie zahlreiche Studioproduktionen für Film, TV und CD sowie die Zusammenarbeit mit vielen renommierten Künstlern – z.B. Mark Murphy, Tina May, Ivan Rebroff, Josh Roseman, Klaus Peter Schreiner sowie Jenny Reuter.

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Thomas de Lates – Vocals
Andy Lutter – Piano

Eintritt 15,- ermässigt 10,-

 

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 16.2.2017 um 20.30 Uhr

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Ensemble für synkretische Musik

Seit Gründung Anfang der 2000 Jahrespielt das Ensemble für synkretische Musik Uraufführungen zeitgenössischer Musik, die Anleihen sogenannter Neuer Musik sowohl als auch Elemente afrikanischer, experimenteller Popmusik und Jazz beinhaltet. Zusammen gearbeitet wurde unter anderem mit Sandra Hüller bei „Westwärts“ auf der Ruhrtrienale2008, dem Jazzsaxophonisten Johannes Enders und dem niederländischen Regisseur Johan Simons. Im Frühjahr 2017 erscheint die neue CD Ensemble für synkretische Musik „Le rythme et la ligne“

Gertrud Schilde Violine
Joerg Widmoser Violine
Andreas Höricht Viola
Klaus Kämper Violoncello
Zoro Babel Perkussion
Salewski Perkussion
Stefan Schreiber Tenorsaxophon, Bassklarinette
Carl Oesterhelt Perkussion, Indisches Harmonium

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OCHANLA UA
(C.Oesterhelt)

MANTRA ÜBER THEMEN AUS
ANTON BRUCKNERS SIEBENTER SYMPHONIE UA
(A.Bruckner/C.Oesterhelt)

Eintritt 14,-

 

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 23.2.2017 um 20.30 Uhr

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The American West


Matthew Zeltzer alias “The American West” präsentiert sein neues Debut Album The Soot Will Bring Us Back Again. Seine Musik basiert auf Leidenschaft und Mut, Herzschmerz, Verwüstung und Seele. The Soot Will Bring Us Back Again vereint, mit typischem Fingerpicking, die Sehnsuchtsharmonik der West-Coast- Folk-Songs mit dem rauchigen Klang der Country- Pedal-Steel-Gitarre. Im Zentrum steht dabei immer die typisch wilde, zerklüftete Poesie von Song-Writer Matthew Zeitzer. Er stammt, wie der bekannte und von ihm geschätzte Autor John Steinbeck, aus Kalifornien, einem Land der Farmer und der Arbeiterklasse der Küstenstädte, wo eine Jahrhundert-Dürre fast zum Alltag der Menschen wurde und zugleich ihre größte Bedrohung darstellte.

Seine Lieder erzählen von menschlichen Erfahrungen, aber auch von Amerika – seiner Geschichte, seinem Land, seiner Vorgeschichte, seiner Zukunft. Hört man Soot Will Bring Us Back Again, dann fühlt man sich beinahe auf ein unfruchtbares Stück Land, dass auf einem Berg liegt, versetzt. Und während man dort in einem Wohnwagen lebt, kämpft man mit seinem Leid. Und Tom Joan wundert sich, über das Vergehen der Zeit.

Eintritt 12,-

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 2.3.2017 um 20.30 Uhr

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Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 9.3.2017 um 20.30 Uhr

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Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 16.3.2017 um 20.30 Uhr

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Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 23.3.2017 um 20.30 Uhr

IN WORK

 

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 30.3.2017 um 20.30 Uhr

IN WORK

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 6.4.2017 um 20.30 Uhr

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Worth

 

Christopher Worths erste musikalische Einflüsse stammen aus dem Hip Hop und dem R&B der Neunzigerjahre, die im drückenden Beat von “Pardon Me” deutlich zutage treten. Seine Performances verkörpern die Freiheit und den Ausdruck des Rock’n’Rolls: die aggressiven Drums dominieren den Soundmix. Der Beat bleibt tief und lebhaft und greift dabei Elemente der roots und folk music auf.

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 13.4.2017 um 20.30 Uhr

IN WORK

 

Reservierung unter 089/51701805 oder mail@bar-gabanyi.de


Donnerstag 20.4.2017 um 20.30 Uhr

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